rend dieser Bewegung geht der richtende Kanonier dicht am Rahmen, um auf dem Rohrehinaus zu sehen, bis er den zu beschiefsenden Gegenstand wahrnimmt. Dadurch kommtman gleich mit dieser Ersten Stellung dem Ziele möglichst nahe.
Bespannung der Geschütze.
Es ist keine Braake (Schwengel, Wage) vorn auf der Deichsel.
Die Hinterpferde sind an ihre Ortscheite gespannt, und die Brustketten hangen aveinem Bolzen vorn an der Deichsel. Die Vorderpferde sind an das Bruststück oder Kummtder hinteren geknebelt, so dafs alle viere immer zugleich abgespannt werden können, in-dem man blofs die beiden hintern Pferde abspannt, und die Brustkette von der Deich-sel losmacht.
Viert« Band.