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Die Organisation und die Leistungen der Feldartillerie : eine Zeitfrage für alle Heere / von einem süddeutschen Artillerie-Offiziere
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Inhaltsübersicht des ersten Theiles.

1. Verhältniß der materiellen Masse der Feldartilleriezu jener der übrigen Waffengattungen.

Erste Frage bei der Organisation. Verheißung Okouncf'S.Zahlenverhältniß der Feldartillerie in den verschiedenen Staaten. >Grundsätze Gassendi's und Husson's. Vermehrung derFeldartillerie in England und in Oesterreich. Historische Nach-weise über die Vernachlässigung der Feldartillerie zur Zeit des Frie-dens. Würdigung der Waffe durch Friedrich den Großenund Napoleon I. Gegenwärtig allgemein fühlbares Bedürfnißeiner Vermehrung der Feldartillerie bis auf 4 Geschütze pr»nulle.

2. Scheidung der Masse und Elemente der Organisationderselben.

Fuß- (Posittons-) Artillerie. Bestimmung derselben.Möglichst großes Geschützkaliber und hinreichender Munitionsvor-rath. Man gebe ihr 12 Pfünder-Kanonenrohre von 16 Kali-ber Länge und lange 7 Pfünder-Haubitzrohre. Der Munitions-wagen ist unzertrennlich von seinem Geschütze. Geschoßarten:Kugel. Granaten, Kartätschen. Sämmtliche Bedienungsmann-schaft zu Fuß; die Chargen aber beritten. Verglichene Rohre;Vortheile derselben gegenüber von unverglichenen. Aufsatz mitDistanzeintheilung. Blocklaffeteu, und zwar für Kanonen undHaubitzen einerlei. Sämmtliche Fahrzeuge einerlei Protze, ei-

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