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Ganze Länge 14 Lin., grösste Breite J Lin.
Zwei Exemplare eines aus dein Kesselstein, das andere aus der Insektenschicht.
Ist grösser als S. agaricinum F. sp., aber sonst von ähnlicher Form.Der Kopf ist sehr klein; der Vorderriicken am Grunde so breit als dieFlügeldecken, nach vorn zu aber dermassen verschmälert, dass er vornnur die Breite des Kopfes hat. Die Flügeldecken sind hinten gestutztund decken den Hinterleib nicht ganz. Sie scheinen glatt gewesenzu sein.
Alle Scaphisomen leben in Pilzen; es sind Arten aus Europa, Nord-amerika und Südafrika bekannt. Die Oeninger Art hat ohne Zweifelauch in Pilzen sich aufgehalten.
II. ScAPHIDIUM. Ol. I
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2. 8 C ap hi dium d e l et um Heer Insekteufauna der Tertiargebilde I. S. 35.
Es ist mir neuerdings ein viel besser erhaltenes Stück aus der Insek - ’
tenschicht zugekommen. Die Augen sind ziemlich gross, jedoch auf
der Stirn nicht zusammengehend. Der Vorderrücken ist hinten von der i
Breite der Flügeldecken, hat ziemlich scharfe Hinterecken, ist nach vorn !
stark verschmälert und am Vorderrande seicht ausgerandet. Die Flügel-decken sind nach hinten etwas verschmälert und gestutzt.
Zweite Familie: Silphiden. j
III. Silpha. L. '
3. Silpha tricostata Taf. III Eig. 7. (zweimal vergrössert 7. b.) Eig. 8.
S. pronoto rotundalo, antice leviter sinuato, elytris oblongo-ovalibus creberrime puncta- ’
tis, tricostatis.
Ganze Länge 9| Lin., Länge des Kopfes 14 Lin., Breite H Lin., Länge des Vorder-rückens 24 Lin, Breite 34 Lin., Länge der Elügeldecken 54 Lin., Breite der einzelnen24 Lin. N
Peltistricostata Heer Insektenfauna der Tertiärgebilde I. S. 39. j
Kesselstein. )
Es sind mir drei neue Stücke zugekommen, eine einzelne Flügeldecke,
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