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der von H. major ist nicht zu ermitteln. Er scheint ganz glatt gewesenzu sein. Das die Schenkel trennende Prosternum scheint durch. DieFlügeldecken scheinen ganz glatt zu sein, am Rande findet man aufdem Abdrück drei sehr schwache Streifen, ähnlich wie bei H. major.Die letzten zwei Hinterleibsringe sind oben fein und dicht punktirt,ganz wie bei H. major.
19. Hister antiquus in. Taf. III. Fig. 17 .
II. breviter ovalis, pronolo lateribus unistriato, elytris dorso 5-striatis.
Ganze Länge 3J- Lin.; grösste Breite 2} Lin.
Im Kesselstein.
Kurz oval, die Seiten eine ziemlich starke Bogenlinie bildend. Derkleine Kopf in die Ausrandung der Brust eingefügt. Der Vorderrückennach vorn stark verschmälert, mit stark vorstehenden Ecken. Am Randeein schwacher Streifen. Die Flügeldecken flach; der erste Streifen beider Naht, etwas schief gehend; weiter aussen noch 4 ganze, zarteStreifen. Die unbedeckten Hinterleibs-Segmente scheinen ziemlich glattgewesen zu sein. Die Beine haben ziemlich starke Schenkel und flacheSchienen.
Hat die Grösse und Gestalt des"' Hister unicolor F.
20. Hister vetustus m. Taf. m. Fig. 18.
H. breviter ovalis, pronoto lateribus unistriato, elytris quinque striatis, stria sutu-rali nulla.
Ganze Länge 3*. Lin., grösste Breite 21 Lin.
Kesselstein mehrere Exemplare.
Dem vorigen sehr ähnlich, aber etwas schmäler und ohne denschiefen Streifen bei der Naht. Man sieht 5 Streifen, welche alle un-gefähr gleich weit von einander entfernt liegen und von denen dererste (zunächst der Naht) abgekürzt ist. Die vorstehenden Hinterleibs-ringe sind dicht und fein punktirt.
21. Hister coprolitherum m. Taf. III. Fig. 19 und 20.
H. snbquadratus, deplanatus, elytris striis quatuor integris.