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weicht wie der G. Sisyphus durch die breitere rundere Form sehr von deneuropaeischen Gymnopleuren ab und erinnert mehr an die aegyp tischenund indischen Formen.
Der Kopf ist rundlicht, der Schild zerstört. Der Vorderrücken sehrgross und ziemlich flach; es ist vorn seicht ausgebuchtet; der Hinter-rand eine schwache Bogenlinie bildend; die Seiten sind stark gerundet.Die Flügeldecken haben sehr stark vortretende Schultern und da siehinter denselben tief ausgebuchtet, verschmälern sie sich stark nachhinten. Sie sind mit sehr zarten Streifen versehen.
Die Vorderbeine haben eine auswärts stark verbreiterte Schiene, mitdrei scharfen Zähnen.
3 Gy mnopleurus deper ditus m. Taf. VI. Kg. 9.
G. tibiis anticis 4 dentatis.
Kesselstein.
Es ist nur der Durchschnitt des Prothorax mit den beiden Vorder-beinen erhalten. Die Grösse des Thorax ist wie bei voriger Art (er hateine Breite von 3f Lin.), allein die Schienen haben 4 scharfe Zähne,daher hier eine andere Art vorliegt. Dass sie zu Gymnopleurus ge-hört macht der flache, in der Mitte nur wenig gewölbte Vorderrückenund die scharfe Zackenbildung der Schiene sehr wahrscheinlich. DieSchenkel sind sehr dick, auswärts verschmälert, die Schienen etwas ge-krümmt, flach, mit einen Längskiel, an der Ausenseite mit vier scharfennach vorn gerichteten Zähnen; vom Tarsus ist nur das erste Gliederhalten.
III. Copris. Geoffr.
4. Copris Druidum 1)l. Taf. VI. Big 3. vergrössert 3. h. vervollständigt 3. o.C. rotundata, clypeo antice leviter emarginato, tibiis posticis unidentatis, oblique truncatis.Ganze Länge 94 Lin., grösste Breite 64 Lin.
Kesselstein ein Stück.
Die Bildung des Kopfschildes in Verbindung mit der Form derSchienen weist mit Sicherheit auf die Gattung Copris, jedoch weicht
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