Lattenablesung
Visur
Pflock
Pflock
Nr.
vorwärts
mitte
rückwärts
Höhe.
Anmerkung.
190
g
—
0.076
1.721
491.753
491.032
490.677
b
—
1.230
—
—
490.523
Entwickl. Punkt Nr. 58 Ab-
e
0.801
490.952
«lesunq: 0.824 Pflockhöhe —490.929
l9I
—
0.720
—
—
491.033
192
0982
—
1.826
492.597
490.771
—
—
—
—
—
fehlt, scheint jedoch nicht wich-
b
1.520
_^
491.077
tig zu sein
o
In die Rubrik: „Pflock-Nr." werden noch vor der Arbeit die ein-zelnen Stations- und Terrainbrnchspunkte aus dem Stations-Protokolleübertragen, um beim Nivelliren einzelne Zwischenpnnkte nicht zu übersehen,oder sich wegen eines fehlenden Pflockes nicht nnnöthigerwcise aufzuhalten.
Die bei den annivellirten Entwickelungs - oder Fixpunkten gefundenenLatten-Ablesungen und Terrain - Cdteu, werden in der Rubrik: „Anmer-kungen" beigesetzt.
So wie es von Vortheil ist, die einzelnen anzunivellirenden Punkte,schon vorher aus dem Stationiruugs-Protokolle zu entnehmen, ebensozweckmäßig ist es auch die bekannten Höhen-Cöten der Entwicklungs- undFixpunkte anzumerken; da man einerseits mit weit größerer Zuversichtarheitet, wenn die Kontrol-Cüten stimmen, und andererseits ein Fehlergleich entdeckt und ohne viel Zeitverlust korrigirt werden kann.
7. Zeichnen des Längenprofils und Einlegen der Nivellettc.
Das gezeichnete Längenprofil wird am zweckmäßigsten nach dem imAnhange beigefügten Muster ausgeführt. (Fig. 22, Taf. I!I.)
Die Höhencdten werden in der Regel im zehnfachen Maßstabe derLängencöten gezeichnet. Es hängt dann- ganz von dem Belieben des Ein-zelnen absich irgend einen Maßstab für die Längen zu wählen. Zweck-mäßig und bequem ist es jedoch, den bei der Eutwickelungszeichnung ange-wendeten auch hier beizubehalten. Man muß die einzelnen Dimensionen