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verwenden, wer möchte eS Arbeitern verargen, diedie Woche über sich oft hart arbeitend, manchmalArbeiten, wie sie unvermeidlich vorkommen und inder Gesundheit derselben öfter nichts weniger als vor,Iheilhaften Arbkitslocalen verlebe», wenn sie ein odermehrere Male des Jahres einen schönen Sommertagin Gottes freier Natur zubringen? *
Unseres Dafürhaltens ist feiertäglicher Unterrichtvon großem Nutzen und unerläßlich; allein derselbe,sollte bei vorausgegangener Vorbereitung größtentheilSmehr eine Répétition zur Befferhaltung des Gelern-nn im Gedächtnisse, in einzelnen Zweigen des Unter»richts und für Gehülfen vorzugsweise, wenn eS sonstausführbar ist, nur in den Wintermonatcn ertheilt,hin aber die Stunde duplirt und der Unterricht einmißlichst praclifcher sein.
Um nun wieder auf die Bildung der practischenMechaniker in eigenen Werkstätten technischer Scbu-,len zurückzukommen,, bemerken wir, daß wir zllmEintritt in die sogenannte Lehre im Allgemeinen daszurückgelegte 15. Lebensjahr bedingen, bis wohin derEintretende bei der gehörigen Einrichtmrg der Nor-mal, oder deutschen, dann zeit,*und zweck»,mäßigen Gewerbeschulen die nöthigen.Kcnnt-mffe in den Elementar - Gegenständen, Religions»kmntniß, deutsche Sprache, Geographie, Buchhaltung,Natur- und Vaterlandsgeschichte, Arithmetik, Geo-metrie und Zeichnen, vorzüglich Linearzeichnen, nebstso vielen Kenntnissen in französischer Sprache innehaben muß, daß er darin geläufig lesen, überscz,M kann. Mit dem Eintrilte in die Werkstätte be»^"^gleichzeitig das Studium erneuerter höhererWissenschaften, und zwar in der Art, daß von frühsichs Uhr an zwei bis drei Stunden täglich Vor-lesungen und Zeichnungs-Uebungen, die übrige Zeit