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vator am zoologischen Museum unserer Akade-mie, Hr. Wosnessenski, welcher acht Jahrehindurch theils am Ochotskischen Meere, theilsin Kamtschatka , so wie auf den Kurilen und Aleu-ten verweilte und die Küsten Amerika’s von Ca-lifornien bis zum Kotzebue-Sund besuchte, sahweder die Rhyiina, noch erfuhr er überhaupt et-was über ihre noch gegenwärtige Existenz, ob-gleich die Aufsuchung lebender Individuen oderihrer Reste, wovon er zwei Schädel und einigeandere Skelettheile einsandte, eines der Haupt-ziele seiner Reise war. Auch seit seiner bereitsvor mehrern Jahren erfolgten Rückkehr hat kei-ner vom Vorkommen der Rhytina in den Russisch-Amerikanischen Colonien gesprochen.
8) Die von unserer Akademie der Wissenschaftenzu verschiedenen Zeiten ausgesetzten Preise ver-schafften ihrem Museum nur ein auf der Behrings-Insel aus der Erde gegrabenes Skelet, zwei Schä-del, einzelne Wirbel, ein Schulterblatt und zahl-reiche Rippen. Später sind, ebenfalls von dort,noch zwei Skelete nach Europa gelangt, wovoneins Nordmann, das andere das Moskauer Museumerhielt. Alle diese Theile wurden mehr oder we-niger mit Erde bedeckt gefunden.
9) Auch andere Arten von Seekühen, die ebenfallszu den plumpen und dummen Thieren gehören,sind bereits wegen häufiger Nachstellungen anihren frühem Fundorten verschwunden oder sel-ten geworden.
10) Thiere anderer Abtheilungen wurden ebenfalls von