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Thonwaaren. Topas.
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Entwicklung von Luftblasen in kleine Stücke. Leicht zu gelbem oder grünemhtnail schmelzbar.
~ £ Dreifach-kieselsaure Alaunerde . — l At. Alaunerde gibt mit
j* At. Kieselerde im heftigsten Gebläsefeuer eine weifse, barte, zusammengesin-^fte Masse. Sefström. Das Steinmark vom Opmrichsberge ist ungefähr:* D 3 ,3Si0 2 -|- Aq; — der Razoitmoffskin: Al 2 0 3 ,3Si0 2 + 3Aq.
g- Vierfach-kieselsaure Alaunerde. — a. Trocken. — HierherS^nört vielleicht Thomsons Nakrit (hellgrüne, glänzende, biegsame, nichtMstische Schuppen von 2,788 spec. Gew.), — und Göbkls sogen, dreifach-kie-elsaure Alaunerde.
At. Thomson. Görke.
A1 2 0 3SiO 2FeOHO .
51,4
124
29,3
70,7
28,84
64,44
4,43
1,00
27,03
72,97
1 175,4 100,0 98,71 100,00
ß- Gewässert. — fNach Rammebsberg ist der Pyropliyllit von Spaa: Al 2 03,4Si0 2 + HO.
CaO
Rammelsberg.
0,39
MgO
1,49
A1 2 0 3
1
51,4
27,87
25,87
SiO 3
4
124
67,24
66,14
HO
1
9
4,89
5,59
184,4
100,00
99,48 L-1
i Der von Ki.abboth untersuchte rothe Agalmalolilh ist ungefähr: Al 2 0 3 4Si0 2(der von Lychnelt. untersuchte ist Al 2 0 3 ,5Si0 2 ; noch anderer ist kiesel-hfe Bittererde und noch anderer kieselsaures Alaunerde-Kali). — Ki.aprOthsund Bekthiebs Kaolin von El/nboi/en ist Al 2 0 3 ,4Si0 2 + 3 Aq.s h. Achtfach-kieselsaure Alaunerde. — Der von Meissner unter-ste Malthacit scheint zu sein: Al 2 0 3 ,8Si0 2 + 20Aq.
Thonwaaren.
"'anrf?*'der Eigenschaft des Thons, durch Glühen in eine steinharte Masse ver-dun 6 * Zu wer( ten, welche in Wasser nicht mehr zergeht, beruht seine Anwen-T r ? ZUr Bereitung von Ziegeln, Geschirren u. s. w. Um sein Schwinden beim»lit w 6D Ullc * Brennen ZI1 vermindern, wird er meistens mit viel Quarzsand oderKali < ' eni Pulver von gebranntem Thon versetzt. Je weniger der Thon Kalk,Und ri S ‘ W ‘ Hält, desto stärker kann er gebrannt werden , ohne zu schmelzenWi r( j Sto festere dichtere Massen liefert er. Da er jedoch immer poros bleibt, son, e . er meistens mit einer Glasur versehen, die aus einem leicht schmelzbaren,stre e JJ s . Bleioxyd haltenden Glase besteht. Für Steingut undPorcellan wird sehrs Patl ** SSi ^ er Thon, aufser mit feinem Quarzsand, mit etwas Gyps oder Feld-Hitze V ® rsetzt - Der Kalk des erstem und das Kali des letztem bewirkt iu heftigerHorn •?' ne at, fangende Schmelzung und Erweichung der Masse, wodurch ihresitat gröfstentheils aufgehoben wird.
n . ’■ Kieselsäure Alaunerde mit Fluorsilicium oder Fluoralu-bar , Topas. — X-System 2 u. 2gliedrig; u' : u = 124° 20'. Leicht spalt-Hew ?’ weniger nach den a-Flächen des rhombischen Oktaeders. Spec.Schmn.’f k'® 3,6. Härter als Quarz. Durchsichtig, farblos oder blass gefärbt. —kleine, vor dem Löthrohr, bedeckt sich jedoch in sehr starker Hitze mit
Borax l "* asen > entwickelt dabei Flusssäure (wohl Fluorsilicium]. Löst sich ineines K* n ^ Sam zu t396] klarem Glase; ebenso in Phosphorsalz, unter Bildungkohlen lese * s Beletts, zu einem beim Erkalten opalisirenden Glase. Gibt mit wenigan u Q „ sa, ^m Natron schwierig eine blasige trübe Schlacke; mit mehr schwillt erblau raTr* unscl >melzbar. Färbt sich beim Glühen mit Kobaltlösung schmutzig-’icht durch Salzsäure zersetzbar. Berzei.ius.