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2 (1853) Leichte Metalle und spröde unedle schwere Metalle / von Leopold Gmelin
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Dreifach-molybdänsaurer Baryt.

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[ 517 . 518 ]

amorphen dunkelrothen Masse austrocknet. Dieselbe wird beimErhitzen vollständigin Zweifacli-Schwefelmolybdän und in, durch Wasserausziehbares, [518] Zweifachschwefellithium zersetzt. Sie wird an derLu ft nicht feucht, löst sich jedoch sehr leicht in Wasser. Es gibtauch eine Verbindung mit überschüssigem Dreifachschwefelmolybdän.

Eerzeuus.

B. Vierfach-Schwefelmolybdiinlithium. Hellgelbes, etwas kry-tallisches Pulver, wenig in kaltem, leicht, mitrother Farbe, inkochen-, eni Wasser löslich. Letztere Auflösung scheidet beim Erkalten nichts> Ul| d gibt beim Abdampfen einen rothen, extractartigen Rückstand.BE ßZELIlJS.

Molybdän und Baryuni.

A Molybdäns aur er Banjt. a. Halb. Fällt aus der Lösung?ü h in verdünnter Salpetersäure bei derUebersättigung mit Ammoniakmder. Weifses Pulver, welches auch nach dem Glühen weifs bleibt,* n verdünnter Salz - oder Salpeter-Säure löslich ist. Man kann zu

kol l 611 ' ^' vec ke die Eisensauen der Mansfeldischea Kupferöfen gepulvert mitsäu - SaUrem Natron schmelzen, mit Wasser ausziehen, das Filtrat mit Salpeter-sa re Ubersättigen und zur Verjagung der Kohlensäure erwärmen, mit salpeter-d r ® m Baryt versetzen, vom Schwefelsäuren Baryt abfiltriren, durch Ammoniakn halbmolybdänsauren Baryt fällen und mit kaltem Wasser waschen. Heine.1 Pr. Cheun. 9,204). [Ist hier nicht Vanadsäure im Spiel?]

Geglüht. Heine. Bei 80° getrocknet. IIeinb.

153,2 68,03 68,04 2 BaO 153,2 65,41 64,72

Mo ° 3 72 31 97 31,96 Mo03 72 30,75 30,39

HO 9 3,84 4,89

ß aO,Mo03 2 2 3 ;2 100,00 100,00 + Aq 234,2 100,00 100,00

'veif k E in f' a ch. Molybdänsaures Kali fällt aus essigsaurem BarytWird A- 0 ^ 011 "eiche bald zu einem Krystallpulver Zusammengehen.Säur füllen blau. Bekzelius. Löst sich in Salz - oder Salpeter-Sc i lei e > welche dann beim freivvilligen Verdunsten das Salz in krystalli-BKAA^uden absetzen. Nicht in Wasser löslich. Enthält nachs bl,55 Baryt auf 48,45 Molybdänsäure.

Salze C ' ® Vanb krg u. Streik bildet die Molybdänsäure mit Baryt zahlreiche

^ ^nfach-nwlybdänsauren Baryt erhält man durch Fällen einerb a ri u g Molybdänsäure in überschüssigem Ammoniak mit Chlor-1J uthäit 1-o ,^ öes Krystallpulver, in Wasser wenig löslich; unschmelzbar.11) °uiak « r ^ roc - Baryt. Wird die gelbe Ammoniakverbindung (S. 504) in Am-Schlau i° S ^ . uni * Chlorbariuni zugesetzt, so erhält man einen tveifsen Nieder-Barbe a C ' s c *' "' e das einfachsaure Salz verhält, aber mit Säuren eine gelbesäure nmiTno eml,filt 50,07 Proc - Baryt, 1,83 Ammoniak, 46,77 Molybdän-fiarvt mit 1 hosphorsäure. Er.scheint daher aus einfach-molybdänsaurem

c - z*# ln f» ea Mengen Ammoniak und Phosphorsäure zu bestehen.

Ban ou' b ' mol l)bdämaurer Baryt. 2ßaO,5Mo0 3 + 6H0 oder .tooni i/ I + BaO,3 MoO 3 + GIIO. Aus dem entsprechenden Am-iu w» als B ,,c| viger weifser Niedersfchlag erhalten, ünkrystallisirbar,kryS Ser h etWaS liislicil 5 schmelzbar, das geschmolzene Salz erstarrt

ent ^ re lf ac h-molybdänsaurer Baryt. BaO,3 MoO 3 -f HO. 1Pichendes Alkalisalz wird mit Baryt gefällt. Weifser flockij