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als was Christus von sich sagte : „ Und selig ist, der sich nichtan mir ärgert!!!“ All eitler Zank und Streit hört hier auf. Bistdu weise, so bist du dir weise, und bist du ein Spötter, so musstdu allein es tragen !
„Die Zeit ist das vornehmste Werkzeug der Leiden derMenschen und das mächtigste Hinderniss, welches ihn von seinemUrheber entfernt hält. Die Zeit ist der Wurm, der den Menschennagt, während er eigentlich die Zeit reinigen und auflösen sollte.“
Zeit fängt an mit Aufhören der Gegenwart und endet mitAufhören dieses Aufhörens. Wie Zeit eine Suspension des Jetzt,so ist Raum eine Suspension des Hier. Denn inner der Zeitist nirgends Jetzt, inner dem Raum nirgends Hier. Gegenwarttritt in Zeit, wahre Tiefe im Raum nicht hervor. Die Zeit istAusdehnung (Aussereinander) in der Action, Raum Ausdehnung( Aussereinander) des Wesens. Beide müssen organisirt werden.Durch die Raumausdehnung erfüllt also das Ausgedehnte seineEntfernung von Einheit. Schwere ist Centrumleerheit. Je schwererum so centrumleerer, entfernter, desto mehr materielle Theilung.
„Daraus, dass das Sinnliche (Materielle) dem Geistigen schadenund dessen Wirksamkeit aufheben kann, kann man nicht schliessen,dass die geistigen Fähigkeiten des Menschen die Frucht seinerSinne und die Folgen der materiellen Grundursachen seien, diein ihm wirken. Denn Nichttödten und Lebengeben sind zweisehr verschiedene Dinge und man kann niemals sagen, dass eindicker Schleier die Ursache meines Gesichts desshalb sei, weilich nichts unterscheiden kann, wenn er meine Augen bedeckt.«
Daraus, dass hienieden Licht und Schatten in unzertrennlicherGesellschaft erscheinen, folgt nichts gegen das selbständige Daseindes Lichtes.
„Wenn wir so viele Schönheiten an den Producten der phy-sischen Wesen bemerken, deren Gesetz noch nicht gestört wordenist, so können wir uns einen Begriff von denjenigen Wundernmachen, welche der Mensch hervorbringen würde, wenn er das Ge-setz seiner wahren Natur befolgte, und nach dem Beispiele der-jenigen Hand, die ihn geschaffen, sich bemühte, in allen Fällenseines Lebens grösser zu sein, als dasjenige, was er hervorbringt.“