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P. 108. Z. 7—13. Indem man für den Herrn arbeitet,arbeitet man für alle seine Untergebenen.
P. 109. Z. 16 —19. Nach Saint-Martin hat der Menschdurchaus kosmische Bedeutung.
P. 110. Z. 8 —13. Wie tief empfunden! „Weinen müssenwir um die Menschen, die von uns Befreiung erwarteten, und diewir in Kerkern Hessen; weinen über alle die Uebel, die wirnicht binderten, selbst über das Gute, das wir nicht thaten.“
P. 115. Z. 10—13. Nur der Allsehende ist der Unsichtbare.
P. 115. Z. 14—17. Es ist Blasphemie, die Materie für ein
unmittelbares Geschöpf Gottes zu halten.
P. 116. Z. 3 — 8 Wenn Kant die Materie (als Essenz undSubstanz) von Kräften entstehen liess, so vergass er, dass dieseKräfte nicht Gottes, aber der von Gott hervorgebrachten Wesen sind.
P. 117. Z. 6—8. Jener stolze Fisch beim Propheten, dersagte: Ich habe die Flüsse hervorgebracht, in denen ich einher-ziehe, deutet offenbar auf den Idealisten, der sagt: Ich setzemir in der Welt ein Nichtich entgegen: Ich bin der Schöpferder Welt!
P. 120. Z. 12 ff. Tiefen Blicken begegnen wir in den
Worten des Verfassers: „Wer darf den Beistand aller Ver-
klärungen erwarten ohne eigene Reinigung? und wer wird sichreinigen ohne erschütternden Anstoss ? Bedarf es nicht des Sturmsund Ungewitters, um die Luft zu reinigen, das Ungeziefer zuvernichten? So ist die Welt in Gottes Hand, der sie stets er-schüttert und bewegt, um ihr alle Schlacken und grobe Hüllenzu benehmen.... Ihr, die ihr die Gestirne erforschet, und be-hauptet, das ganze Weltsystem bewege sich zugleich, euch leiteteeine grosse Idee. Wenn die Einheit der Weisheit über der Her-vorbringung waltete, wie sollte sie nicht über Verwaltung undErhaltung walten?... Menschengedanken sind Keime, die nurdie Sonnenwirkung erwarten, um zu ihrer Verklärung zu ge-deihen.“
P. 123. Z. 14—16. In gewissem Verstände sieht Gott dieUnordnungen nicht.