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Missbrauch derselben erkennen. Umsonst wehrt ihr euch gegenden Zügel; ihr wisst nicht, wie das Uebel entsprang und darumleugnet ihr sein Dasein. Eure Urtheiiskraft ist euch minderwerth, als eure Finsterniss. Sie soll annehmen, was ihr doch sosehr widerstrebt, verwerfen, was ihr nur verhüllt ist. Seht ihrnicht, wohin dieser Leichtsinn eurer Worte euch führt? . . . .Hebt man wohl Hindernisse, wenn man an ihnen vorübergeht,oder sie leugnet? Sie werden besteben und gegen euch zeugen.“
P. 137. Z. 24 — 27. Die partielle Action kann nur in deruniversellen ruhen.
P. 142. Z. 21 — 26. Die Vergleichung des Materialismusmit den Göttern aus Holz oder Stein, die nach Baruch sich wedervor Witterung, noch Insectenunflath schlitzen, nicht geben, sichnicht auf den Füssen halten konnten ohne, wie Verbrecher, mitKrampen angelegt zu sein, ist frappant, aber darum um nichtsweniger wahr und passend, da der Materialismus das Todte,Blinde, Bewusst- und Willenlose vergöttert. Er hat auch ganzrecht zu sagen, dass die, welche heut zu Tage den Thron desEwigen anzugreifen sich erdreisten, statt Riesen zu sein, wie dieGewalttätigen, von denen das alte Testament berichtet, nichteinmal Zwerge seien.
P. 143. Z. 17—19. Wie schön und tief ist der Gedanke,dass der Mensch wie der Diamant sei, der nur mit seinem eigenenStaube geschliffen werden könne.
P. 143. Z. 20 — 25. Das Gesagte gilt vom Zehrfeuer wievom erzeugenden Feuer.
P. 146. Z. 9—16. Das Bildungsgesetz der Dinge ist RegalGottes. Mit Recht ermahnt darum der Verfasser nach demWarum, nicht nach dem Wie der Dinge zu forschen. Könnte erdas Wie der Dinge bis auf den Grund erforschen, so müsste erdie Dinge von neuem schaffen können. Dessen vermass sich eineidealistische den Menschen vergötternde Philosophie und machteFiasco, wie es nicht anders sein konnte.
P. 148. Z. 5 — 9. Der Leib erscheint hier als Mutter derSeele, die Seele als Mutter des Geistes.