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P. 190. Z. 1—8. Wie könnte man von unserem Verfassereine andere Bestimmung des Zweckes der Wissenschaft erwarten,als die der Scheidung des Reinen vom Unreinen. Ihm ist eszweifellos, dass Wahrheit und Wissenschaft unsere Förderungzum Zwecke haben müsse.
P. 192. Z. 14—17. Vor dem Menschen wollte LuciferGott werden.
P. 192. Z. 26—28. Explosion nehmen viele für Zerstreuen.
P. 195. Z. 13—15. Nur der Mensch beweiset Gott. Darumbewies sich Gott durch den Menschen.
P. 196. Z. 15—18. Wäre der Mensch hienieden an seinemPlatze, so wäre sein Sehnen nach einem vollkommenen Leben,seine Unruhe unerklärlich.
P. 197. Z. 12 —16. Der Mensch brachte einen falschenGedanken aus falscher Liebe hervor.
P. 197. Z. 17—20. Der Sohn ist die Liebe, der heiligeGeist ihr Agent.
P. 198. Z. 5 — 8. Entsprechen ist Zurücksprechen. Echo,darum ausgesprochen Wort, was zurück spricht.
P. 201. Z. 6 —11. „Herz und Vernunft der Menschen zubereichern, sagt Saint-Martin, ward die heilige Schrift gegeben.Dieser göttliche Schatz ist wie ein blühendes Beet, wo der wahr-hafte Mensch immer lustwandeln kann. Immer wird er es vollfrischer Blumen finden, auch wenn er sie alle jedesmal abpflückte.“
P. 202. Z. 1 — 4. Sie wollen das göttliche Licht ohneSonne.
P. 204. Z. 5 — 8. Falsche Propheten, die Vergangenes alsZukünftiges sagen.
P. 204. Z. 25 — 26. Der Verweis des Verfassers, Gotterkennen zu wollen, ohne ihn gegenwärtig zu haben, sein Lichtbeurtheilen zu wollen, erinnert an die bekannten Verse:
Desine, cur nemo videat sine numine nurnenMirari, solem quis sine sole videt!
P. 212. Z. 26 — 29. Der Verfasser fragt: Warum habenwir so viele Unruhe und Unordnung auf Erden? und antwortet:Weil wir uns nicht genau genug an die Befehle der WahrheitBaader’s Werke, XII. Bd. 15