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binden und zu sehr an den Trugbildern hängen. — Die poli-tischen Ereignisse bestätigen von Tag zu Tag diese Behauptungund wir könnten sie täglich bewährt in unseren Familienver-wickelungen finden,
P. 213. Z. 17 —18. Alle Expansion ist die Folge einerScheidung.
P. 216. Z. 26 — 27. Dieses Geheimniss: bald Herz, baldGeist zu brauchen, jenaehdem es nöthig ist, ist unsern meistenPhilosophen eben Geheimniss. Herz ist hier Herabsteigungsver-mögen, Geist Emporsteigungsvermögen.
P. 218. Z. 14—19. Was hier Saint-Martin vom Menschen-herzen überhaupt sagt, dass es die Finsterniss und das Bösehabe hindern sollen, und nun Licht des Greuels und Führer desIrrthums geworden sei, lässt sich insbesondere auf so manchesSystem der Philosopsie anwenden; z. B. auf jenes, welchesGott durch den Menschen zu sich selber bringen lassen will.
P. 221. Z. 10—13. Die Einfachheit (nicht innere Dnter-schiedslosigkeit) der menschliche Seele widerspricht der Vorstel-lung ihres Entstehens im Sinne des Traducianismus.
P. 223. Z. 8 —11. Man kann den Manichäismus nichtausdrücklicher und bestimmter verwerfen, als ihn Saint-Martinverwirft, dessen Verdienst es vielmehr ist, gezeigt zu haben, dassdas Böse nur in einem von Gott als schuldlos hervorgebrachtenGeschöpfe durch freie Wahl entstehen konnte.
P. 229. Z. 22—26. Das Gesagte gilt auch von Adam.
P. 231. Z. 18 — 21. Liebe wandelt Verbrechen in Ge-brechen.
P. 249. Z. 12—14. Was ich erfüllen soll, muss ich pene-triren.
P. 262. Z. 16—19. Raphael’s Christus wirft nemlich dunkleSchatten.
P. 271. Z. 20—23. Sie nennen diese Abstraction von derAbstractheit der Materie selber Abstraction.
P. 288. Z. 18 — 22. Nur Gott selbst also kann erlösen,weil nur er mich mit meiner Wurzel vereinen kann.