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P. 312. Z. 1—17. Um unsern künftigen Zustand im andernLeben zu ermessen, in dem wir unermessliche Entwickelungenerwarten dürfen, genügt es, das herrliche Gesetz zu kennen, dassdie Verhältnisse um so grösser und mächtiger werden, je mehrsie sich ihrem centralen und zeugenden Ziele nahen.
P. 313. Z. 8—12. Wenn der Satz feststeht: Beimus quaefaeimus, so begreift sich leicht, dass man die Künste übenmüsse, um ihre Feinheiten zu fühlen, und ebenso die Grundsätzeder Wahrheit, um ihren Zauber kennen zu lernen.
P. 317. Z, 4—10. Welche weite Perspective eröffnet sichuns in den wenigen Sätzen: „Der Vater hat den Sohn geheiligt,der Sohn den Geist, der Geist den Menschen. Der Mensch sollsein ganzes Wesen heiligen; sein Wesen sollte alle Wirksamkeitendes Weltalls heiligen. Die Wirksamkeiten des Weltalls solltendie ganze Natur heiligen, und von da an sollte die Heiligung bisauf die Ungerechtigkeit sich erstrecken.“
P. 322. Z. 21 — 24. Diese Bildungen waren schon in desVaters Haus, ehe das Univers (Zeitwelt) ward.
P. 329. Z. 1—3. Es gibt eine Solidarität der Tugend, wieeine des Lasters.
P, 329. Z, 4—8. Die Behauptung Saint-Martin’s, die ganzeMenschenfamilie sei dem Denken Gottes immer gegenwärtig, stehtder schwachen Theologie des Malebranche entgegen.
P. 330. Z. 18—22. Der materielle Leib macht nicht Sub-stanz mit dem Menschen.
P. 331. Z. 8—11. Der Regent soll diesen Engel (Genius)repräsentiren.
P. 332. Z. 12 —14. Das Univers (die materielle Welt)ist, weil und so lange der Mensch nicht (wahrhaft) ist.
P. 333. Z. 14—17. Der Grund der Wahl (der Gesetzeder göttlichen Haushaltung), sagt J. Böhme, ist die Wahl derCreatur.
P. 334. Z. 19—28. Man wird hier an jenen Hausverkäuferin einem Lustspiel Molière’s erinnert, der einen Stein ausseinem Haus vorzeigte.