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der Abnormität und bleiben doch ungetrennt. — Inhalt und Formverhalten sich wie Geist und Natur. Mitte ( Seele ) erfüllt siebeide.
P. 67. Z. 18—17. Es ist einer der Hauptpuncte der LehreSaint-Martin’s, dass die gährenden Elemente der jetzigen Naturweit entfernt seien von jenen harmonischen allbelebenden Eigen-schaften , in deren Mitte der Mensch hervorging und in denen erbeständig zu verweilen (sich zu fixiren) vermocht hätte.
P. 68. Z. 2—8. Lucifer war und ist Menschenhasser, weilder Mensch bestimmt war, Himmel und Erde wieder gottförmigzu machen.
P. 69. Z. 3—9. Da Lucifer geistig und leiblich den Men-schen angreift, so musste ihm leiblich und geistig beigestandenwerden. Die erste Hilfe für den Menschen war seine Erdwerdung(materielle Beleihung). Die Erde musste dem Menschen in seinerBeleihung (drittes Princip bei J. Böhme) gegeben werden, damiter die in ihr verschlungenen (zum Samenkorn zurückgegangenen)Wunder offenbarte, was kein Engel kann. So kann auch derHimmel nicht ohne die Erde seine ihm gegebenen Wunderoffenbaren.
P. 70. Z. 1—4. Welchem Affect und Geist du dich hin-gibst, eine solche Form bekommst du. Der materielle Leib hatmehr dich, als du ihn.
P. 71. Z. 1 —15. Dieses fixe Ebenbild sollte er in sicherzeugen und gebären, oder er sollte zu dieser Fixation mitwirken,d. b. mitwirkend sich erheben lassen. — Die unverschuldete(durch die Erbsünde und nicht durch eigne Sünde verschuldete)Degradation bewirkt eine höhere Erhebung. — Gut ist die Er-füllung des Gesetzes, böse was sich dieser widersetzt.
P. 71. Z. 21—28. Damit ist jedoch die Frage noch nichtbeantwortet, wie es, wenn Adam sich nicht aus den Schrankenseiner Bestimmung entfernt hätte, mit der individuellen Fällbarkeitund Fixirbarkeit geworden wäre. Denn ohne eigenes Wirken undVerdienst wäre doch kein Mensch fixirt worden.
P. 72. Z. 5—13. Wie die Zweige an den Schicksalen derWurzel theilnehmen, so die Wurzel an den Schicksalen der