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gesetzt in dieser Region erhalten. Discontinuität macht leer undschwer.
P. 223. Z. 1. Durchdringen ist absolute Theilung der Ma-terie, somit ihre radicale Lösung, nicht bloss Division in indiviseTheile. Eben in dieser Solution der Materie besteht ihre Selb-losigkeit.
P. 223. Z. 7—14. Gerade die Wärme ist es auch, welchemit äusserer Unterscheidung die innere Contiuuität möglich macht.Mit äusserer Fluidisirung tritt innere Nichtcontinuität ein.
P. 224. Z. 3 — 6. Je innerlich getrennter, um so äusser-üch gepresster ist das Materielle, wogegen ein Wesen um soäusserlich unbeschränkter und freier ist, je innerlich einiger esist. Alle relative Freiheit der Glieder geht von ihrer innernUnion aus. — Was in sich nicht eins ist, kann nur das veruneinen,■Was sich mit ihm einen will.
P. 225. Z. 14—17. „Hier herrscht allgemein ein sehr sicheresGesetz, dass nemlich je einfacher und schneller die Action ge-wesen , durch welche die Dinge entstanden, desto länger ihreUauer sei, desto mehr ihr Dasein Werth habe.“
Man könnte sagen, dass die Form der productiven ActionZeit oder Ewigkeit, die des Products Räumlichkeit oder Ubiquitätls t. Je weniger die Zeit die Production afficirte, um so zeitfreier»t das Product. Also entspricht der gänzlichen (oder gradweisen)Zeitfreiheit in der Erzeugung die Zeitfreiheit in der Dauer desErzeugten. Was ganz ausser Zeit (Moment) erzeugt wird, das,st auch in ihr nicht vergänglich (das geht ins Unvergängliche^hfch). Dasselbe gilt von der Nichträumlichkeit des Erzeugten.
absolute Zeit- und Raumfreiheit in der Production (im Pro-^ ü cens) gibt auch die im Product. Vortrefflich bemerkt Saint-^ a rtin, in der Schöpfung des Geistigen seien jene Gedanken diebesten und der Unsterblichkeit am würdigsten, welche dem GeistePlötzlich, ohne sein Bemühen, als schnelle Offenbarung kommen.
P. 225. Z. 25 — 30. Alle Zeit entsteht ausser Zeit und& e ht in die Ausser- oder Ueberzeitlichkeit zurück. So entsteht^ es Räumliche aus Ubiquität. — Zeit- und Raum - Anschauung** Vfiori bei Kant ist Sempiternitas und TJbiquitas.fi aader’s Werke, XII. Bd.
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