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P. 226. Z. 1 — 5. Raum- und Zeit-freies Entstehen ver-bürgt das Raum- und Zeit-freie Bestehen.
P. 226. Z. 5—13. Zeit, sagt M. Eckart, ist Auseinander-halten des Vaters und des Sohnes.
P. 226. Z. 14 — 23. In Gott ist der Producens, die Pro-duction und das Product immer zugleich gesetzt, es ist keineZeitdifferenz zwischen ihnen, so wie keine Raumdifferenz derTheile des Products. Die Fortdauer des Principe d’Etre machtdie Fortdauer des Erzeugens und des Erzeugten. Dieselbe Monasist immer Genitor, Genitus und immer Processus.
P. 226. Z. 23 — 27. Le principe générateur divin étantuniversellement répandu et disséminé dans sa propre pro-duction , et sa propre production demeurant universellementdans le Centre même de ce principe générateur (der Vater inmir, ich im Vater), il ne peut jamais arriver aucune époqueoù ils se distinguent l’un de Vautre (sie unterscheiden sichimmer ohne sich zu trennen, differenziren und einen sich ohnesich zu confundireri). Was immer anfing, weil Anfänger undAngefangenes immer simultan, das hört nimmer auf (dauert immer),weil sein Anfänger sich nimmer vom Angefangenen trennt (alsimmanent). Hier ist nur beständiges Erhalten, Erneuern. EwigesProduciren ist immer neu Produciren, wie ewiges Productseinimmer neues ist.
P. 227. Z. 14—21. Wie die Freiheit nur in der Bestimmt-heit, diese nur in der Freiheit wirksam äst, so gibt sich das In-nere nur im Aeussern, dieses im Innern, Genitor im Genitus ,dieser in jenem, Gedanke im Wort, wie Wort im Gedanken,Wort in That, wie Tbat im Wort. — Alle Form (auch die gei-stige) ist sinnlich (auf ihre Weise). — Das uns in der MaterieUnsichtige ist nur eine andere Sichtbarkeit oder Form, und auchin der höchsten Vollendung gibt sich das Unsichtbare immer nurim Sichtbaren. Nur die materielle Form (Sinnlichkeit) ist leer,denn der Genitor gibt sich in ihr nicht, wohnt ihr nicht innewie sie nicht ihm.
P. 228. Z. 1 —11. Vermöge seiner Freiheit vermag derMensch allerdings bald Eigenschaften vorwalten zu lassen, welch 6