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zerstreuend. In demselben Punct also ein Druck hinein und einStreben heraus; dieses Heraus ist Hinauf, und in diesem Sinnesteigen alle Radien hinauf.
P. 280. Z. 13—26. Indéfini ist von Infini zu unterscheiden.
P. 282. Z. 1—5. Das Todte (Aggregat) ist das Caputmortuum des Lebendigen. Mit diesem (Addiren und Suhtrahiren),folglich mit dem Todten, fängt die gemeine Mathematik an.
P. 282. Z. 6—15. In der Zeugung ist Erhebung in Potenz,daher Multiplication, ein wahrhaftes Mehrwerden. Z. B. im Kraft-moment 6 und 6 ist 12; 6 X 6 ist 36.
P. 283. Z. 11 —15. Wenn die Union ( + ) als Mitte derKraft und des Widerstandes eine Multiplication ist (weil sie pro-ducirt), so ist ihre Scheidung eine Wurzelextraction, weil sie dieProduction aufhebt.
P. 284. Z. 1 — 24. Desshalb sagt Hegel mit Recht, dassdie Wissenschaft mit der Definition sich vollende.
P. 285. Z. 6 — 8. Welche Perspective eröffnet uns Saint-Martin mit dem einfachen und klaren Satze: „Die Zahlen sindnur eine Uebersetzung der Wahrheiten und Gesetze, derenGrundtext in Gott, dem Menschen und der Natur enthalten ist!“Es folgt von selbst, dass Saint-Martin nur fortfahren kann: „Wirmüssen desshalb in Hinsicht der Zahlen uns erst gründlich vondem Inhalt des Textes unterrichten, wenn uns der wahrhafte Sinnder Uebersetzung deutlich werden soll etc.“
Daher behauptet Saint-Martin, dass das, was uns die Zahlenals die lebendige und selbständig wirksame Uebersetzung jenesTextes zu gewähren vermöchten, von gränzenlosem Umfange sei.Schon die gewöhnliche Arithmetik habe einen bedeutenden Vorzugvor dem materiellen Zählen, noch einen grossem die Algebraüber die Arithmetik und die Differential- und Integralrechnungüber die Algebra. Daraus müsse man schliessen, dass die leben-dige und selbstthätige Region der physischen Dinge einen ihreigentümlichen Calcul haben müsse, wie nicht weniger die Regionder übermateriellen und der übersinnlichen Dinge.