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des Universums, und man erkennt hier die Bedeutung der bildendenKunst so wie der Cultnr. Alle Geburt geht auf Form, Leib undist mütterliche Function.
P. 19. Z. 22—28 ff. Die hier angedeuteten drei Epochenlassen sicli auch bezeichnen als Patriarchal-, Gesetzes- und Be-freiungs- oder Pfingst-Epoche.
P. 22. Z. 6 —14. Dem Krieger ziemt der Genuss desFriedens nicht.
P. 22. Z. 15 —19. Richtiger würde Saint-Martin gesagthaben, dass wir wohl in der Welt, aber weltfrei sein sollten,nicht dieser Welt eingeleibt oder vielmehr eingewollt.
P. 22. Z. 20—27. Le temps ne fait que nous faire sor-tir de ce monde, et de nous démontrer sa nullité. ... Es istunsere Schuld, wenn wir uns (unsern Affect) mit der Welt identi-ficircn lassen.
P. 22. Z. 28 — 31 ff. Die Verstärkung dieser socialenWechselwirkung ist die Beschleunigung der Zeit.
P. 23. Z. 1—5. Die Menschen würden Gottes Reich mehrfördern, wenn sie besser darüber wachten, woraus sie ihr Wortschöpften und wohin sie es gaben.
P. 23. Z. 6—14. Das auf die Spitze sich getrieben, dieZeitscbranke durch Integrirung durchbrochen habende Gute wirdvon der Ewigkeit aufgenommen als der Region der Totalität.Das auf die Spitze sich getrieben habende Böse durchbrichtgleichfalls (durch gänzliche Desintegration) die Zeithülle undwird unter diese präcipitirt, womit es, von der schützenden Zeit-hülle los, ganz der strafenden Action sich exponirt.
P. 23. Z. 20 — 31 und P. 24. Z. 1—2. Es müssen alsobeständig solche Theile unserer geistigen Natur in der Zeit freiwerden, damit Gottes Action immer der Zeit zugekehrt bleibt.Opferduft.
P. 24. Z. 3—10. In diesem Sinne sagt Paulus, dass Alles(materiell) Sichtbare und Greifliche aus Unsichtbarem und Un-greiflichem geschaffen sei. Es gibt also einen primitiven unge-schaffenen Aether. Die ganze Natur ist flüchtig und die Ver-dichtung des geschaffenen Aethers ist Folge der Resistenz.