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wowit das Wort (das immanente Organ) Menschheit annahm, sowar dieses eine retrograde Suspension seiner Integrität.
P. 136. Z. 15 — 24. Das Principe générateur bleibt ingeistigen Manifestationen von dem Organe productif verschie-den, doch geeint, bei den materiellen Manifestationen sind sieverschieden und beide von der göttlichen Quelle. Auf Seite 148dieses Theiles heisst Organ das göttliche Wort (als in Gott seiendals sprechendes), welches als restaurirend in das herausgesetzteWort oder Organ geht.
P. 136. Z. 25—31 ff. Wie in Gott, so ist auch im Men-schen Princip générateur und Organ zu unterscheiden. Im Falledes Menschen trennte sich das Princip von seinem Organ. Indemsich das Urprincip (Etre - principe) oder Gott als absoluter Vaterdem Menschen als herausgesetztem (emanentem) Organ entzog,setzte sich das Urorgan (Wort) in das herausgesetzte und zoghiemit den Vater wieder an, oder vereinte das herausgesetzte,aber vom Vater gewichene, Organ wieder dem Vater.
P. 137. Z. 6—14. Gott ist sich selber sein Organ oderGeist worden, der Geist also divinisirt. Geist ist hier Sophia .Auf Seite 147 heisst dieses Ausgehen ein Sprechen (in’s Organ).Was in Gott sprechendes Wort und (ungeschieden) Organ ist,das ist als ausgesprochenes Wort Geist.
P. 137. Z. 17—30. Da das Ausgehen kein Abgehen ist,so exponirt sich (macht sich sensibel) der Ausgehende allem, wasin der Region oder in dem Wesen, in das er ausgeht, vorgeht,womit also frei ein solidärer Nexus hergestellt wird. Die Liebeleidet was und weil sie will.
P. 138. Z. 4—21. Hier gilt also in ganz besonderem Sinnejenes Wort: Mutato nomine historia (nicht fabula ) de tenarratur.
P. 139. Z. 1 — 3. Die Geschichte seiner eigenen Naturmusste dem Menschen also in äusserer Geschichte vorgeführtWerden und wird ihm darin vorgeführt.
P. 139, Z. 4—15. Jeder Künstler sollte classische Kunst-werke bilden.
P. 139. Z. 16—20. Was hier von dem Nutzen der Bücher
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