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12 (1860) Franz Baader's Erläuterungen zu sämmtlichen Schriften Louis Claude de Saint-Martin's / herausgegeben von Friedrich von Osten-Sacken
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P. 15. Z. 18 21 ff. Das Zeichen (Wort) ist also dasbleibende Revelationsmittel, zwischen dem sich Revelirenden unddem, welchem es sich revelirt.

P. 18. Z. 815. Nur im Gedachten (Gedanken als Pro-duct) werde ich meines Denkens (Producirens) inne.

P. 19. Z. 5 20 ff. Alles Erklären ist in den Geist desErzeugers Treten*).

P. 20. Z. 813. Wir hören uns im Urwort**).

P. 25. Z. 26. Denn in diese Region waren die Engelgeschaffen. Um mich erheben zu lassen, muss ich in das Er-hebende descendiren.

P. 28. Z. 12. Wahrhaftes Univers ist Eternité.

P. 28. Z. 48. Diese Concentration bezweckt eine andereExpansion.

P. 30. Z. 410. Dieu ne pense pas sans enfanter sonimage. Nouvel homme, p. 15. Il laime , il opère.

P. 31. Z. 111. Wir sollten diese Union confirmiren.Dieses Vermögen ist also wieder zu befreien.

P. 36. Z. 1'11. Die Gebrechlichkeit ist Folge jenesEmittirtseins. Eine Beweglichkeit, welche aber aufhören soll ***).

P. 40. Z. 1 2. Wer sich nicht erniedrigt, wird erniedrigtwerden.

P. 44. 1 6. Gemeinsame Noth und Calamität sollte dieMenschen vereinen.

*) In diesem Sinne erklärt Keppler in seinem Prodromus etc. etc., dasser sich zum Weltreich aufschwingen, dort geistig umherschauen , die gött-lichen Werke betrachten, und Gott seine Gedanken nachdenkenwolle, y. O.

**) Es kann gewiss nur höchst befremdend sein, wenn sogar Forschervon der Bedeutung eines Jacob Grimm von einer Sprache Gottes, von dereigentlichen Ursprache, nichts wissen wollen, v. O.

***) Diese Gebrechlichkeit alles Geschaffenen kann und soll überwundenwerden, ohne dass darum das Geschaffene Gott oder Theil, Moment, GliedGottes wird. Bis zu dieser tiefen Einsicht reichte die Leibnizische Philo-sophie nicht, y. O.