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P. 320. Z. 8—14. Entzweiung der descendirenden und derascendirenden Action. Wenn nicht ascendirt, was ascendirensollte, so descendirt nicht, was descendiren sollte. Es wird sen-sibel, was nicht sensibel, es wird insensibel, was nicht insensibelsein sollte. Wird das Descendirende nicht enveloppirt, so wirddas Ascendirende (Reagirende) nicht developpirt.
P. 326. Z. 1 —10. Feuertilgende Wassererzeugnng mitLicht.
P. 329. Z. 21—26 ff. Nur (von Gott) Gedachtes ist denk-bar *).
P. 340. Z. 12 —17. Jedes Ding definirt sich selber oderwird definirt.
P. 352. Z. 2— 6. Das Verlangen bedarf ein Mittel zumErlangen.
1 P. 353. Z. 8—13. Bastarde propagiren nicht.
P. 368. Z. 2—7. Mit allen Reden kann und soll ich dochnur in dem mich Hörenden sein. Nur das Hören eines Andernals mich kann mich frei machen.
P. 368. Z. 14—19. Dieses Sehen diente nur zum innernHören.
P. 371. Z. 1 — 9. Hiemit machten sie sich indessen alsGeist aus dem zerbrochenen Gelass nur wirksamer.
P. 372. Z. 1—9. Die physischen Erscheinungen könntenwohl dieselben Lettern sein, die doch immer Verschiedenes be-deuteten.
P. 422. Z. 9—15. Könnten nicht die Abgeschiedenen zumTheil in die Sterne versetzt sein, und dann wieder (einzeln oderim Weltgericht) auf die Erde kommen?
*) Was Gott nicht schon ewig gedacht hätte, könnte vom Menschennicht gedacht werden. Für den Menschen ist nur denkbar, was von Gottsohon ewig gedacht ist. v. O.