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P. 181. Z. 16 — 20. Die Peripherie ist durch die Formmit dem Princip verbunden.
P. 186. Z. 1 — 2. Dieses Lesen (besser Hören) ist zurPeripherie das Centrum Finden ; Sprechen zum Centrum die Peri-pherie. Hören ist unmittelbar der gestaltenden Centralaetion Theil-haftwerden.
P. 187. Z. 1—4. Sprechend und schreibend übt der Menscheine Mimik des Gegenstandes. — Sprechend schreibe ich, aberschreibend spreche ich nicht nothwendig.
P. 187. Z. 5—8. Jede Bewegung geht von innerer Figuraus zur äusseren und umgekehrt.
P. 188. Z. 1 — 7. Sprechen und Schreiben ist AndereDenken Machen.
P. 189. Z. 7 —10. Sprechen ist Denken (Gedanken Er-zeugen). Der Mensch spricht selber, obschon nicht von sich selber.
P. 189. Z. 20 — 26. Der an seinen Körper gebundeneGeist spricht diese Sprache sich und Andern umsonst, wenn ernicht zugleich sie in die Körpersprache übersetzt.
P. 190. Z. 5 —13. Eigentlich ist Sprache das, was dieKräfte mit diesen Mitteln der Aeusserung (den Organen) ver-mittelt oder sie verbindet, die substantiva mit den adjectivis,womit selbe pronunciren. — Sprache als Aeusserung kann nurdie Uebertragung oder Fortsetzung eines innern Zustandes inAndere bezwecken und vermitteln.
P. 192. Z. 14 — 20. Die erste ist nur hörbar und unaus-sprechlich (Paulus im dritten Himmel).
P. 193. Z. 6—14. Wenn die Menschen dieses fortgehen-den Sprechens und Schreibens theilhaftig wären.
P. 194. Z. 8 —11. Anders ist das Sprechen zum Geist,anders zum Nichtgeist. Dasselbe gilt vom Schreiben.
P. 194. P. 26 — 27. Reden, sagt Kleuker, setzt Denkenvoraus. Aber es darf nicht übersehen werden, dass Denken wiederReden voraus setzt. — Ist Sprechen und Schreiben, Hören undLesen nicht primitiv zugleich? Kann ein Geist anders (als erstzu sich) sprechen, schreiben, wirken?