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P. 195. Z. 5 —13. Jeder Gedanke ist ein Satz oder eineFormation.
P. 195. Z. 14 — 20. Man könnte also diese Laute undZeichen nicht rühren, ohne die mit ihnen immer verbundenenGedanken zu rühren.
P. 196. Z. 14—29 ff. Alles Erkennen ist vermittelt durchProduct, Erscheinen, Frucht.
P. 198. Z. 3 — 5. Was Saint-Martin innere und äussereSprache nennt, ist die mentalische und sensualische bei J. Böhme.
P. 198. Z. 5—12. Die Rede eines Geistes zu einem Geisteohne Laut, die vernehmlicher ist, als alle Worte organischer Lauteund Buchstaben sein können, ist gleichwohl eine Oeffnung zurTheilhaftmachung jenes Mitsichselbst-Redens.
P. 199. Z. 11—16. Was den Geist durchdringt, ist Geistdes Geistes.
P. 201. Z. 14—19. Daher stammt der Rapport oder dieRügbarkeit dieser Dinge durch die Aussprache dieser Namen.
P. 202. Z. 1—4. Wenn hier Auge und Ohr als die beideneinzigen zugleich intellectuellen Sinne des Menschen bezeichnetwerden, so will diess nicht sagen, dass nicht auch die andernSinne vergeistigt werden könnten. — Man erinnere sich des Zu-sammenfallens der Sinne in éinen bei dem Hellsehen.
P. 206. Z. 25—28. Jedes Wesen hat innere Gestalt undäussere Figur. — Gebärde des Wortzeugens — Centrum undPeripherie.
P. 210. Z. 17—22. Was ich mit dem Namen rufend treffe,muss mich hören. Der innerlich gehörte Name wird auch äusser-lieh gehört.
P. 211. Z. 4—15. Der Mensch hätte diesen Namen sichvon diesem Dinge in sich erzeugen lassen sollen. Denn dieDinge afficiren unser Sprachvermögen wie unsern Sinn.
P. 213. In der ITebersehrift bedeutet hier Schrift nichtWortschrift, sondern Hieroglyphe.
P. 215. Z. 1—8. Alles Sprechen als Bewegen (Geste) istFigurbeschreiben. Wort ist gleichsam die Seele jedes Wesens,Baader’s Werke, XII. Bd. 35