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P. 248. Z. 1—19. Die liier angedeutete Filiation des.Saint-Martin’schen Systems als eines theosophischen Magismus odereiner magischen Theosophie ist unverkennbar richtig. Der Grund-stamm aller Theosophie ist Tradition, deren Wurzel göttlicheOffenbarung ist.
P. 250. Z. 17 — 21. Dieser Schrecken vor der Kabbalaherrscht noch immer, obwohl Kleuker, der sie kannte, mit Rechtsagt, dass es unter allen Theologien und Philosophien des Alter-thums nichts gebe, was der Kabbala den Rang streitig machenkönnte. Den Adel der geläuterten Principién der Kabbala besserkennen zu lernen, hat Niemand unter den Neuern mehr geleistetals Molitor in seinem leider noch unvollendeten Werke: Philo-sophie der Geschichte oder Ueber die Tradition. Münster, Theis-sing 1834 ff. Unter den altern Schriftstellern über die Kabbalahebt Kleuker mit Recht J. G. Wächter hervor, aus dessen Elu-cidarius Gabalisticus ich anderwärts Proben gegeben habe *).
P. 255. Z. 2 —10. Im göttlichen Lichte sind drei Lichteroder Leuchtende éin Licht.
P. 255. Z. 15—19. Die Tradition schliesst die Originalitätnicht aus, wie diese nicht jene.
gegen Baader den Vorwurf erheben zu dürfen glaubt, dass seine Spéculationzur Verkennung der Bedeutung und Tragweite der mechanischen Principienin der Naturwissenschaft hinneige, so ist er gänzlich im Irrthum, da Baaderdem Mechanischen ausdrücklich seine berechtigte Sphäre lässt und nur,wie Weisse in so weit selbst, nicht zugibt, dass das innere Wesen derNatur mechanisch erklärbar sei. Weisse stimmrganz mit Baader’s Ansichtüberein, wenn er sagt: „Denn nicht das mechanische Princip an sich selbst,wohl aber die unbedingte Geltung, welche im Bereiche des natürlichenGeschehens für dieses Princip in Anspruch genommen wird, und die Fol-gerungen, welche für die vorauszusetzende Grundgestalt des körperlichenDaseins daraus gezogen werden : diess ist es, was einer geistigen Auffassungdes Wesens auch der körperlichen Natur und dem Verständnisse ihresUrsprungs aus einem geistigen Urquell entgegensteht.“ v. O.
*) Vergl. Vorlesungen über J. Böhme’s Theologumena und Philosophemeim III. Bande dieser Gesammtausgabe der Werke Baader’s S. 257 — 432.v. O.