Band 
Zweiter Band.
Seite
VIII
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XV. Ueber den eigentlichen Zweck und das Organisationsprin-

cip der Kammern .S. 217226

XVI. Anleitung zum Gebrauche der schwefelsauren Soda oder

des Glaubersalzes anstatt der Pottasche zur Glaserzeugung S. 227272

I. Bedürfnis eines Surrogats für die Pottasche aus demMineralreiche zur Glaserzeugung in Deutschland über-haupt und vorzüglich in der k. k. Österreich. Monarchie S. 229235H. Bisher bekannte, vorgeschlagene und versuchte Sur-rogate der Pottasche und ihre Unzulänglichkeit ....S. 235246

III. Anwendbarkeit des Glaubersalzes auf Glashütten,mit Hilfe der nassen Mengung anstatt der bisher ge-brauchten trockenen, und Beschreibung des dabei-

thigen Verfahrens.S. 246 248

1. Manipulation bei der Mengung im AllgemeinenS. 248251

2. Frincip der Mengung oder Bestandteile des Ge-menges und ihr relatives Verhältniss .S. 251 260

a) Glaubersalz.S. 251253

b) Pottasche .. S. 253 253

c) Kalk.S. 253-254

d) Kohle .S. 254-257

e) Entfärbungsstoffe .S. 257260

3. Schmelzführung und sonstige Behandlung desGlaubersalzglases und dessen Eigenschaften ....S. 260265

IV. Beantwortung einiger Einwürfe gegen die Anwen-

dung des Glaubersalzes und Uebersicht der Vortheilelür die österr. Monarchie. Von der allgemeinen Einfüh-rung seines Gebrauchs.'..S. 266 272

a) Vortheile für den Glasconsumenlen .S. 269 269

b) Vortheile für den Glasfahricanten . S. 269 271

c) Vortheile für die mit dem Glasfahricanten in Holz

und Pottaschenbedarf concurrirenden Gewerbe S. 271271

d) Vortheile für die Nationalwirtschaft im Allge-meinen ...S. 271272

et Zuletzt kömmt noch der directe Gewinn ....S. 272 272

XVII. Ueber die Einführung der Kunststrassen (Eisenbahnen) inDeutschland aus einem Sendschreiben an Herrn Director

von Widmanstätten in Wien. . S. 273290

XVII. Sendschreiben an einen Freund über die französische Re-volution .S. 291 314

Anmerkungen.S. 315328

XIX. Ueber die Ursachen der Leichtigkeit, mit welcher die Ger-manen die christliche Religion annahmen.S. 229340

Anhang. Nachweise in Betreff der Förderung welche dieGlasaiacherkunst durch Franz von Baader erfahren hat .S. 341360

Vorwort des Herausgebers .S. 343 348

Aus der Abhandlung des Prof. Benjamin Scholz: Ueberdas Glaswesen und seine Vervollkommnung in den neu-esten Zeiten, vorzüglich in der österreichischen Mo-narchie. Baaders Vorbereitung auf nassem Wege . .S. 349 -360