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Ibid. „Nec alius est, per quem omnia creata sunt, alius,qui creatus est Iiomo, idem ipse creator et creatura“. Hier alsoIdentität der Creatur und des Creator (nemlich Sopbiae) — nonalius, wohl aber aliud d. h. Identitas personae, non naturae.
Ibid. Quia personae in Deo distant, unum sunt, et quianaturae in Christo distant, unus est.
S. 104. „Verbum, quod erat apud Deum, antequara mundusesset, per quod mundus factus est“: dieses apud Deum (triunum)weiset auf den slöyos ey.Oerog hin.
S. 105. Sophia ist der ewige Kraftleib des Aoyog exd'Stog,in den dieser erst leibhaft einging in der Carofactio.
Ibid. Als die Kraft des Allerhöchsten die Jungfrau über-schattete, ward die Sophia geseelt — (3. Cap. 14. 2.) Rose —und Maria actu immaculata per conceptionem.
S. 106. Virginitas ist Integritas (Androgyne).
S. 107. Das Creaturwerden Sophiae (Bildes Gottes) finiscreationis.
Ibid. Das Sterben Christi ist Eingehen in den Tod, um ihnzu tödten.
S. 109. Freies Mitleiden des Heilenden erscheint hier (beimLeiden Christi) als die Heilung bedingend: nil pati, omnibuseompati (findet bei seiner Gottheit statt, während seine Mensch-heit wahrhaft litt); die Person übernahm das Leiden. („Wieder Dornbusch bei Moses brannte und nicht verbrannte, so warauch das Leiden der Gottheit Christi“) nur Schein; nichtwahres Brennen, nemlich ohne Verbrennen.
S. 110. „Als Christus zu einer und derselben Zeit sowohlim Grabe lag, als in die Unterwelt hinabstieg, wer sieht da nichtdas untrennbare Werk der zwiefachen Natur? Und wer erkenntnicht in eben diesem einen und untrennbaren Werke deutlich dieeigenthümlichen Werke des Leibes, der Seele und der Gottheit?“ —
Hier Dreiheit der Organe (Seele, Geist, Leib) und Einheit
der Person, als drei modi essendi et se manifestandi. Suo sensugilt diess von jedem gestorbenen oder ekstatischen Menschen —nur vom Geiste scheidet die Person nie. —