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kann, und dass somit die Ausdrücke: selig und zeitfrei dasselbebedeuten ,4 ). Man muss aber diese Natiirphilosophicen wenigstensinsofern uncbristlich nennen, insofern sie das Hauptprincip derchristlichen Religion ignorircn, d. i. die von ihrem ersten Standeder Unfixirtheit (labilitas und corruptibilitas) die Creatur befreiendeund diese hiemit gloriflcirende Macht des göttlichen Wortes oderSohnes. Solche Naturphilosophieen können darum auch keine andereOffenbarung Gottes an die Creatur statuiren denn die Seiner alsdes absoluten Herrn, und sic schreiben das Unselige (Unvollendete,ihnen das Endliche) seinem Begriffe nicht Entsprechende (oder garWidersprechende) im Dasein der Creatur entweder dem Schöpferselbst oder der selbstlosen (jenes Widerspruchs hiemit unfähigen)Natur zur Last, dem klaren Ausspruclic der Religion zuwider,welche den in die Creatur gekommenen Fluch dem Menschenschuld gibt. Noch unphilosophischer sind endlich aus oben auf-gestelltem Standpuncte zur Zeit noch unsere Societäts-Philosophieen,welche, mehr oder minder in der Abstraction der politischen Ge-sellschaft von der religiösen festgerannt, gegen die Erhebung jenerin diese sogar feierlich protestiren, und umgekehrt nur durch völ-lige Unterwerfung der religiösen Societät unter die politische dieseaufrecht erhalten zu können des Glaubens sind.
Um Baaders Lehre recht zu verstehen, muss man stets imAuge behalten, dass dieselbe gleich sehr allem Pantheismus wieallem Dualismus (unter welchem auch — in Rücksicht des Gottes-begrifles — alle monadologischen Systeme begriffen sind) sichentgegenstellt, den Kern der Wahrheit in beiden rettend, ihre Ein-seitigkeit überwindend, analog wie das Christenthum als Religioneben so sehr die Ueberwindung als die Verklärung des Heiden-thums und des Judenthums ist. Schon in unserer Vorhalle zur
man übrigens die noch in dein Unterrichte durchaus mangelnde Einsichtin das hier angedeutete Wesen alles zeitlich räumlichen gebundenen odermateriellen Daseins oben an setzen.