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Seen in der Nähe von Gebirgen.
veau und seiner Neigung im Allgemeinen abhängt, könnte es sich zueiner beträchtlichen Entfernung nach Aussen ausdehnen, indem da*überschüssige Wasser seinen Weg als ein Fluss r in der neuen Niede-rung nach dem Meere o o findet. Seen an den Ausläufern von borg'"gen Districten, die von Niederungen an ihrem Ausfluss begrenzt sind,und wo diese bis zu dem benachbarten Meere sich fortsetzen, scheinenoft auf diese Weise gebildet worden zu sein. Auf gleiche Weise wür-den zahlreiche Flüsse von beträchtlicher Grösse ihre unteren Theile mSeen verwandeln, wenn ihre jetzigen Barren mit einem Theile eine 8benachbarten seichten Meeresbodens erhoben würden, so dass der Flus*sich einen neuen Canal zwischen der alten Barre und der neuen Kü-stenlinie bildet, wo bei ähnlichen Verhältnissen eine neue Barre ent-stehen würde, und die Ausbreitung des Wassers hinter der alten Barr 0könnte sich als eine Art von See fortsetzen, bis derselbe durch Detritu 8sich ausfüllt, wobei sein Wasser nach der Veränderung allmohodurch das Aufhören des täglichen Einflusses des Meeres bei der Fh '^ 1süss würde. Diese und aridere Modificationen von Küsten durch ein 0Erhebung von Land im kleinen und grossen Maassstabe sieht man leichtdurch einen Blick auf die Karten von verschiedenen Theilen der Welt,wo man finden wird, dass Seen häufig die Folge dieser Verhältnis 00sind, besonders an bergigen Ufern, wo sich die Fortsetzungen von vl0 ‘len Thälern unter dem Meeresniveau finden, und wo, an ihrem End 0nach dem Meere zu, der Boden etwas gehoben wird, und mehr ein 01 'Theil eines allgemeinen Abhangs in Verbindung mit dem benachbart 00Meeresboden bildet, als mit dem nach innen fortgesetzten Meeresari 0,Die Bildung von Seen an den Ausläufern von bergigen District enauf die zuletzt erwähnte Weise verlangt oft die Nothwendigkeit ei u ffrüheren Senkung eines Theils derselben Gegend unter das Meeres ® 1veau, indem die Meeresarme blosse Fortsetzungen dieses Niveaus im S e 'senktem Lande sind. Wenn solche Senkungen stattfinden, und 0äunterliegt keinem Zweifel, dass sie oft stattgefunden haben, so wird d> eAusfüllung der untergesenkten Theile solcher Thäler modificirt werd 00 ’je nachdem das Land in einem Meere mit oder ohne Ebbe undliegt. In dem einen Falle werden sich gewöhnlich Aestuarien und i^Resultate finden, in dem anderen die blosse Entleerung des Detritus ® 8aussen, ziemlich nach Art der Seen, wobei die Art, in welcher d®*’Detritus in mechanischer Suspension führende Flusswasser überMeerwasser an solchen Orten fliesst, gehörig in Anschlag gebrawird. .
Wir haben bei der Betrachtung der Strandanhäufungen der Beschfenheit von Aestuarien, der Erhaltung von Fussspuren, der KoraU ePrille und Inseln, der Vertheilung erratischer Blöcke und oberflächlicKiesablagerungen, der Knochenhöhlen und der Aufrichtung der unt 0 ^meerischen Theile von Vulkanen, einige von den Wirkungen erwäh®
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