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zagtheit ausarten, da es wohl kaum mehr bestritten wer-den kann, dass ein Gewehr, welches zwar etwas Wenigeslangsamer schiesst, als das glatte Infanteriegewehr, aberdesto sicherer trifft, sich doch gewiss auch zur Offensiveeignet, und dass man eine damit bewaffnete Schützen-linie, z. B. sehr erfolgreich gegen einen in gedeckterStellung befindlichen Feind wird vorgehen lassen dürfen,um dort Luft zu machen, ohne sich ihm selbst bis aufdie gewöhnliche Schussweite nähern zu müssen; wennder Führer es später nicht für nöthig halten sollte, dendurch die ausserordentliche Feuerwirkung mürbe gemach-ten Feind noch mit dem Bajonnet zu vertreiben. Werdenferner die Schützen unausgesetzt ermahnt, sich nur immerzu decken, und beobachten die Führer die stete Sorgfalt,sie vor der blanken Waffe zu sichern, so werden sie baldaus den Deckungen gar nicht mehr heraus zu bringensein, und der Feind, der ihnen gegenüber nach demGrundsätze : ,,’ran an’s Bajonnet“ handelt, wird sie über-all fortjagen und seiner Reiterei in die Hände liefern.In den Händen einer Truppe, welche die blanke Waffescheut, würde die Bewaffnung mit dem gezogenen Infan-teriegewehr allerdings, wie man zuweilen behauptenhört, eine Verschwendung sein, doch die Erfolge der
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