Buch 
Aphorismen über die Schützen der Infanterie, ihre Ausbildung und Verwendung / B. v. Baumann
Entstehung
Seite
17
JPEG-Download
 

17

löthigen;en Ent-

les Ab-rie über-; gewäli-ieselbeno ist einbii Linie

itte, alstern um-besetzenm.

1 aussenöftes etc.n herge-:li darin[ im spä-welcherNähe in:rn ungen

6) Die Abtheilungscommandanten müssen sogleichnach Besetzung der Position ihren Leuten Merkmalefür die verschiedenen Distancen angeben und ihnen ein-schärfen , wie sie ihr Feuer darnach abzumessen haben.Auch haben die Commandanten, wenn es die Umständenur irgend gestatten, das Feuern stets selbst anzubefeh-len, damit die Mannschaft ihre Munition nicht unnöthigverschwendet.

Es wird daher auch zweckmässig sein, wenn Schützenein Gehöfte besetzen und' die Verbindung mit demHauptcorps schwierig und entlegen ist, dafür zu sorgen,dass ausser der Taschenmunition noch ein grössererVorrath vorhanden sei, damit nicht, wie es z. B. beila Haye-sainte der Fall war, in wichtigen MomentenMangel eintritt.

Folgendes Beispiel lehrt, dass man durch ein wohl-gezieltes Feuer auch einer grossem Masse gegenübereine bedeutende Ueberlegenheit erlangt.

Nachdem sich am 21. Februar 1814 die schlesischeArmee in einer Stellung bei Mery an der Seine mit dergrossen Armee des Fürsten Schwarzenberg vereinigthatte, bestand General von Sacken Tags darauf einGefecht mit dem Feinde, wobei Mery in Brand gerieth

2