Inhalt.
II. Hindernisse der Bewegung.
A. Flüsse.
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§.11. Bedeutung der Flüsse als Hindernisse der Bewegung. 115
§. 12. Uebergangsmittel.. 119
o) Beständige Uebergänge. 119
V) Kriegsbrücken. 119
c) Nothbrücken. 119
d) Halbpermanente Brücken. 119
e) Das Material der Donau-Dampfschifffahrts-Gesellschaft. 119
§. 13. Zeitdauer des Ueberganges. 121
a) über Brücken.. • • • 121
b) bei der Ueberschiffung mittelst Schlepps etc. 121
§. 14. Erforderniss an Kriegsbrücken für eine Armee. 122
§. 15. Wahl der Uebergangspunkte. 124
I. In taktischer Beziehung. 124
II. In technischer Beziehung. 127
§. 16. Ausmittlung der Brückenstellen und Colonnenwege an Strassen-
knotenpunkten für Massenübergänge. 128
Beispiele. 130
§. 17. Formationen der Armee bei Flussübergängen und die zu erlas-senden Dispositionen . 135
I. Im Echiquierrerhältnisse. 135
II. Massenübergang. 137
Fortsetzung der Bewegung auf dem jenseitigen Ufer. 140
Beispiele:
I. Flussübergang im Echiquierverhältnisse. 142
II. Flussübergang in der Gefechtsfront.143
III. Massenübergang an einem Punkte. 151
§. 18. Wahl der Uebergangspunkte und Anordnungen zum Uebergänge
nach der Richtung der Bewegung zu jener des Flusslaufes. 169
I. Wenn Flüsse die Armeebewogungslinien durchschneiden. 169
1. Bei der Bewegung beider Armeen auf der geographischenOperationslinie, die nahezu senkrecht auf die Laufrichtungdes Flusses fällt. 169