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ritz- und dem Müglißbach, die in steilen Felsen-gründen fließend, der erstere dicht bei Dresden undder andere 2 Meilen oberhalb, in die Elbe aus-münden. Sie wird von den Haußdorfer und Wen-disch- Karsdorfer Höher»-beherrscht. Wäre daher1759 der General von Fink bei Hau^dorf stehengeblieben, konnte er sich ungehindert über Rcin-hardsgrimme nach Freiblvg zurückziehen; anstatt er ^nach Maxen vorging und daselst geschlagen und ge-fangen ward. Die Stellung auf dem Cott^er Ber- *ge, Gießhübel mit dem Gottlauberbach vor derFronte ist öfterer von den Preußen gegen Böhmengenommen und stets als unangreifbar angesehen wor-den. St. Eyr aber siel in den Fehler des Gene-rals v. Fink; er sehte seine Avantgarde iZrZ wei-ter vorwärts, auf die Gießhübler Höhe, hinterder sich der tiefe und waldige Grund der Gottlaubeherumziehet. Durch diese wurden die Franzosenvon den Oesterreichern umgangen und am hellenMittag überfallen. In dem Kriege von *778 da-gegen hatten sich die Oesterreicher mit zwei starkenArmeen zwischen die Elbe und Jsar gesetzt, undverließen ihre Stellung nicht, obgleich auf der einenSeite Friedrich II. von Schlesien aus, und vonder andern Seite Prinz Heinrich aus Sachsenheran zog. Die beiden Feldherrn konnten jedoch diefesten säger der Oesterreicher weder angreifen nochVorbeigehen, weil sie im letzteren Falle Gefahr lie-fen, bei dem Vorrücken gegen Prag, — der Königseine Gemeinschaft mit Schlesien, und der PrinzHeinrich die Verbindung mit Sachsen zu verlie-ren, wie es bekanntlich Napoleon bei seinem, nichtsowohl unbedachten, als nicht genugsamvorbereiteten Zuge nach Moskau widerfuhr.