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die Anhöhe, stand noch eine Weile unentschlossen vor demverriegelten Thore, ehe ich anklopfte. Endlich, verzeih' esFreund, wenn mir jetzt ein gemeiner, kahler Svldatenfluckentfuhr; „der Teufel!" hob ich an,
Gleich einem Korporal, der nach der Kegelbahn
Den Nest der Löhnung trägt, „der Teufel hol' den Thaler!"
Und schlug mit ihm an'ö Thor. Kaum war es aufgethan,
So streckt' auch schon ein Kerl, der einem trunknen PrahlerMehr glich, als einem Kastellan,
Die hohle Hand darnach. So schnell alS er voran,
Trabt' ich nun hintennach. Merkuren selbst, im WandernGeübter doch als ich, zog nicht sein SchlangenstabZum Ida schneller hin, als nun Trepp' auf Trepp' abVon einer Gallerie zur andern,
Bald zu des Bischofs Thron, bald zu des Bischofs GrabMich dieser Unhold zog. An allem blieb er kleben.
Was je die Pracht mit ihrem VogelleimVestrich, was je Geschmack und feine Art zu lebenDer Armuth nimmt, um eö dem Stolz zu geben;dlnd kein Gemach war so geheim,
Er ließ nicht ab, trotz meinem Widerstreben,
Den letzten Umhang aufzuheben.
Vorzüglich aber schien der schmucke Bildersaal,
Sobald er ihn betrat, fein Kunstgefühl zu wärmen.
Die großen Worte: Ideal,
Helldunkel, Schmelz und Kraft, die leider überall,
Von Leipzig bis PariS, unö um die Ohren schwärmen,
Durchwirbelten die Lust, vom nächsten WiederhallZum fernste',, wie ein Feuerlärmen.
Mein Auge galt ihm nichts, es mußte nach dem Stacks