Band 
[Siebenter und achter Band.]
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Ein Preuße schwor, von väterlicher SeiteHab' er auch einen Helden ausgespürt,

Der elnst im Faustkrleg daS GeleiteVon Nnrenberg geführt.

Ei» Schwabe rief: üb mich schon mancher schlaffeHeraldikus nicht für ganz acht erkeniit,

Trag' ich doch die antikste WaffeDel unserm Kontingent.

Ein Hesse, der »ach Mönchs- und NonnenkuttenSein lahm Geschoß mit lahmer Faust gespannt,Vertraute mir, er sey mit HüttenUnd Berliching verwandt.

Ein Bayer wies mir seinen Helm; den habe,Prahlt' er, mit Blut gefüllt, aus einer SchlachtBeim Kreuzzug nach dem heil'gen GrabeSein Ahnherr mitgebracht.

Ei» ReichSbaron fragt' Ihn mit Hohn und ballteDie Faust: Bist du darum von befferm SchrotUnd Korn? — — Zu beider Glück erschallteDes Kaisers Machtgebot:

..Legt eure Panzer ab, stellt ohne FahnestVor meinen Thron euch dar und Hirt mich an!Was hat dieß Heergerath der AhnenIn eurer Hand gethan?

Wer hat die Säulen unsres ReichS gestützet,

Und treu dem Schwur, der ihm zum Crbtheil fiel,DaS werthe Vaterland beschützetIm ernsten Waffenspiel?