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komme. Hier unterbrach mich Bastian mit der Nachricht,die Wasserkutsche sey samt dem Daraufgelde für den gutenPlatz während meines Verhörs ab und davon gefahren. „Odesto besser," rief ich, „die Gesellschaft, die man auf einemToulouser Postschiff erwarten darf, würde sich ohnedieß sehrschlecht mit meiner gegenwärtigen Stimmung, und die lang-weilige Fahrt noch schlechter mit einem geschwinden Fortkom-men vertragen, an dem mir mehr noch gelegen seyn muß,als den Herren Capitouls, die hier frühstücken. Auf derLandseite entkommen wir ja diesem Drachenneste um vielesgeschwinder. Habe ich doch meinen Freipaß, was warten wir?Mache dich auf die Beine, Bastian, und schaffe mir ohneVerzug vier tüchtige Pferde vor den Wagen, oder liebersechse. Hörst du?" Das war ihm eben recht.
Es verging keine Viertelstunde, so stand alles zu meinerFlucht in Bereitschaft. Die glücklichsten Umstände trafen zu-sammen, sie zu befördern.
Ich sah meine Berline mit sechs Pferden bespannt, dievor Ungeduld stampften, wie ich. Eins zog wie das andere,denn ihre Führer waren, wie sie mir bald vertrauten, Zwil-lingöbrüder, calvinischen Glaubens, und meinten es über-haupt ehrlich.
Sie drückten mir nicht nur auf das herzlichste die Handfür mein freigebiges Trinkgeld am Ende der Station, nein,sie zeigten es allen ihren Kameraden, um sie aufzumuntern,ein Gleiches zu verdienen. Die Wege waren vortrefflich, der