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meinen Wanderungen vor einem Oha, über das ich nichtwegzukommen weiß. Ein heimtückischer Anfall hat mir diemeisterhafte Aeichnung meines russischen Freundes entrissen,und den lustigsten Tert von der Welt durch eine Lücke unter-brochen, die ich leider jetzt nur mit einer kläglichen Noteauszufüllen im Stande bin.
Diese Verlegenheit thut mir doppelt wehe, weil sie michzugleich nöthigt, ein Geheimniß auszuplaudern, das ich mitmir ins Grab zu nehmen gedachte. Das Schicksal, scheintes, will mir nicht vergönnen, das Geringste vor Euch aufdem Herzen zu behalten. Es liegt, ich weiß es, manchesRäthselhafte noch in meinem Tagebuche, das Eurer Aufmerk-samkeit wohl schon oft anstößig gewesen seyn mag; doch davordarf mir nicht Angst seyn, denn in einigen Tagen, hoffe ich,wird Euch auch das Widersprechendste unzweideutig und klar,wie die Wahrheit, vor Augen stehen.
Ob aber die kräftige Schilderung des Unbekannten je wiederan das Licht kommen werde, das sie so sehr verdient, mußich, ohne es ganz zu bezweifeln, allein der künftigen Zeitüberlassen, denn die meinige ist, — und das eben war, wieIhr alleweile hören sollt, mein Autorgeheimniß, — verlaufen.
War es ein Anfall von Eitelkeit, falsche Scham einesjungen flüchtigen Gesellen, oder Nachahmungssucht — ichlasse es unentschieden, die mich, nach meiner Aürückkunst inBerlin, auf den tollen Einfall brachte, meine Selbstbekenntnisse,wie Jean Jacques die seinigen, unter Schloß und Siegel zv