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Abend das Doppelte, freut sich deS angenehmen Traums,in den er verfällt, leert zuletzt das ganze Glas und taumeltin die ewige Nacht!"
„Hätte nicht schon Sabathier, von dem ich den trau-rigen Ausgang deiner Lebensweise nur zu umständlich erfahrenhabe, dir das Verständniß über die unglaublichen Mißdeu-tungen eröffnet, mit denen du meinen gutgemeinten Rathverunstaltet hast, du würdest jetzt eine viel derbere Lektionvon mir bekommen. Der liebe Mann, der dir in der höchstenNoth zu Hülfe kam, überbrachte mir, auf seiner Hinreise nachEdinburg, deinen kurzen Empfehlungsbrief, der für ihn ganzunnöthig war, und verweilte einige Tage bei mir. Da wurdedenn deiner und deiner Vergebungen gegen körperliche undgeistige Diät mit aller der Mißbilligung gedacht, die sieverdienen. Ich will wünschen, daß die gemachten Erfahrungendich vor künftigen Rückfällen besser schützen mögen, als dasPaket Recepte, das er mir für dich zurückließ. Ich dächte,ein größeres könnte ich nicht in Jahr und Tag in unsermHospital zusammenschnüren. Ich habe es deinem Kammer-diener zugestellt, um es zu deinen übrigen Kostbarkeiten zupacken, denn hier bin ich dir Arztes genug. Daß Sabathierdir, nach seiner Entfernung, nicht mehr zur Seite seyn konnte,machte mich Anfangs sehr um dich besorgt; denn, hatte ichnicht alle Ursache zu fürchten, daß deine Wiederkehr in diegesunden Tage so keck und ungestüm seyn würde, als es beischlaffen Seelen nur zu gewöhnlich und von den schrecklichsten
Thümmel, fämiml. Werk». VII. 6