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An eine Dame
bei ihrem zwei und siebenjigsten GeburrStage.
Du, die im Alter ohne KlageAuf deine viel durchlebten TageMit Heiterkeit zurücke blickst;
In keiner Assemblee verloren,
Als wärest du mit uns geboren,
Dich gern in unsre Zeiten schickst;
Du, die auch in verschicdnen Wettern,
Der Rose gleich, von hundert Blättern,
Nur Blatt vor Blatt, nicht auf einmal verblühst.Und ohne Neid, den Liebesgöttern,
Manch hübsches Knvspchen erst erziehst,
Sey mir in deinen grauen Haaren,
In deinen zwei und siebzig Jahren,
Ehrwürdige! sey mir gegrüßt!
Wenn uns nebst allen seinen LeidenEin schweres Alter übereilt,
Uns niederwirft und unsre Freuden,
Von denen wir so ungern scheiden.
An die Meistbietenden vertheilt;
Wenn wir nunmehr erfahren müssen,