Denn Ihr ward nichts verschobenIn meinem Tranni;
So fest schien sie gewobenAus Lust und Schaum,
Als ob sie jungst dem MeereDurch ZaubereiDer Liebe, wie Cythere,Entstiegen sey.
Doch bald sah ich mit Staunen,Was ich gesehn.
Bis an die AugenbraunenIn Nebel stehn;
Der, als er immer dichterMein Aug' umzog,
Es um die schönsten LichterDer Kunst betrog.
Ein hoher SeclenadelVerbarg als SchildIhr über allen TadelErhabnes Bild.
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