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[Siebenter und achter Band.]
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„Wenn mir der Hören letzte ruft,

„Mag er, wie Tausend seines Gleichen,"

So sprach der Greis, „an meiner Gruft„Noch als ein Todtenkranz verbleichen."

Einst aber warnt ein NachtgesichtIhn, wie ein Faulthier fortzuwandern:

„Welkt dir dein Kranz — o nun so flichtDas Schicksal dir wohl einen andern."

„Dich locke deutscher Rittergeist„Ins Feld, wo Hermanns Lorbeer sprießen,

„Um dich dem Frühlingssänger Kleist„Und seinem Nachruhm anzuschließen."

Auch hielt es aus der Heldenzeit— Des Greises Ehrtrieb zu erregen —

Ihm sein aus der VergangenheitErerbtes Mordgewehr entgegen.

Allein sein weiches Herz entsprachAu wenig diesen Hochgefühlen;

Ihm graut, sich Kronen durch die SchmachDes Vaterlandes zu erwählen.