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[Siebenter und achter Band.]
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Unnölhig suchte sie, daß eine sanfte SpracheVerständlicher ihn nach und nach beredter mache.

Ein Blick, wie dieser war, ist leichter zu »erstelln,

Als manche wohlgesetzte Ehrie.

Ich, fing sie fivtternd an, komm', wie Sie mich hier >ehn,Erst aus dem Bett'. Und Sie — Sie geben sich die MüheUm mich — ich schäme mich — so früh schon auszugebn? —„Ein Liebesdienst kann, rief er, nie zu frühe„Auch selbst um Mitternacht geschehn."

Du armes Kind! So listig hintergangen.

Seitdem es Mädchen gibt, ward keine noch als du;

Du eilest, wie du glaubst, mit löblichem Verlangen

Um die Erhaltung deiner Wangen

Dem Arzt — Betrogene, du eilst der Liebe zu!

Noch unbekannt mit ihren StreitigkeitenErgibst du dich ihr gern, nach einer Krankenpflicht.

Wie könntest du mit Amorn streiten.

Du gutes Kind, du kennst ihn nicht! —

Der Arzt fing an zuerst, wie sichs gebührt, zu fragen:„Wie geht der Puls?" — „So, so; da fühlen Sie, mein Herr"„Er geht sehr ftisch — allein in wenig Tagen"

Fuhr er prophetisch fort, „ wird er weit heftigerIn den aeschwollnen Adern schlagen.

Und jetzt", sprach er, „halt' ich für gut,"

Und sprachs in jenem Ton, der den Verlornen MuthBei Kranken wiederbringt, „mit fteundschaftlicben Küssen

Ttmmmel, (Vmmul. Werke. VIII.

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