Band 
[Siebenter und achter Band.]
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Am dritten an die Knie zu wanken.

Der Puls schlug heftiger, so bald der Ritter kam.

Und stockte, wenn er Abschied nahm.

Dann jagten Wünsche sich mit schreckenden Gedanken.

Die Langeweile zwar beschleunigte die Nacht:

Doch seufzend ward sie hingebracht:

Matt stand sie auf. — Mit schmachtenden Geberden

Erzählte sie der Alten ihre Noth

Und sprach am vierten Tag', um widerlegt zu werden.

Mit süßem Lächeln von dem Tod.

Die Alte ließ an sie, weil doch einmal die MütterViel weiter als die Töchter seh'nErfahrungsvoll viel Tröstliches ergeh'n. —

„Mein Kind," sprach sie, „der Tod ist bitter.

„Sie werden, — lassen Sie den Ritter„Das Seinige nur thun — es besser überstehn,

„Als sich jetzt denken läßt." . . . Aum Glücke

Trat auch, indem sie sprach, der junge Arzt herein

Und mit ihm Trost und Ruh. Sein Kuß und seine Blicke

Verbreiteren (so wie geschwinder Sonnenschein

Ein Schimmern übers Meer) auf Karolinens Wangen

Ein Lächeln, wie man nur in einer Brautnacht sieht.

Das, von dem Herzen'ausgegangen,

Sich auf das Herz zurückezieht.

Und unserm jungen Herrn ein feuriger VerlangenNach ihm, als nack dem Tod' verrieth.