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Am dritten an die Knie zu wanken.
Der Puls schlug heftiger, so bald der Ritter kam.
Und stockte, wenn er Abschied nahm.
Dann jagten Wünsche sich mit schreckenden Gedanken.
Die Langeweile zwar beschleunigte die Nacht:
Doch seufzend ward sie hingebracht:
Matt stand sie auf. — Mit schmachtenden Geberden
Erzählte sie der Alten ihre Noth
Und sprach am vierten Tag', um widerlegt zu werden.
Mit süßem Lächeln von dem Tod.
Die Alte ließ an sie, weil doch einmal die MütterViel weiter als die Töchter seh'nErfahrungsvoll viel Tröstliches ergeh'n. —
„Mein Kind," sprach sie, „der Tod ist bitter.
„Sie werden, — lassen Sie den Ritter„Das Seinige nur thun — es besser überstehn,
„Als sich jetzt denken läßt." . . . Aum Glücke
Trat auch, indem sie sprach, der junge Arzt herein
Und mit ihm Trost und Ruh. Sein Kuß und seine Blicke
Verbreiteren (so wie geschwinder Sonnenschein
Ein Schimmern übers Meer) auf Karolinens Wangen
Ein Lächeln, wie man nur in einer Brautnacht sieht.
Das, von dem Herzen'ausgegangen,
Sich auf das Herz zurückezieht.
Und unserm jungen Herrn ein feuriger VerlangenNach ihm, als nack dem Tod' verrieth.