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scheu, Wasserfällen und dem Reichenbache, Kannk>an das Größte der Schweiz näher beysammen haben?
Ein bedeutender Vortheil für uns ist auch dieNähe des ehemaligen Schulthcißlichen Sitzes, wo ge-genwärtig der Mahler König wohnt, zu dem wir"ur einige Schritte über die Gasse zu gehen haben.3» seiner Wohnung gehört übcrdicß eine beträchtlicheInsel in der Aare, welche einen der lieblichsten Plätzebildet. Auch diesen möchte ich Ihnen mit der Federanschaulich machen, wenn so was möglich wäre. Soviel ist gewiß, Laß wo man hier hinsieht, stets einGemählde der sanften wie der wildgroßen Natur vordie Augen tritt, das man sogleich aufs Tuch übcrtra-gen könnte, ohne die Hülfe der Phantasie zu einemvollständigen Kunstwerke zu bedürfen.
Herr König ist ein eben so gefälliger als ge-schickter Mann. Er mahlt gar niedliche BcrncrBauerstücke in Wasserfarben nach Freudenbergers Ma-gier, nicht ganz mit Freudenbergers sorgfältiger Zeichnaung, aber mit mehr Poesie, und führt die Radier-Nadel in kleinen ländlichen Gegenständen mit ausge-zeichnetem Geschmack. Seine Kunstart glaubten wieWit folgenden Versen bezeichnen zu können:
Im Zeichnen bin ich flüchtig,
Doch mit der Nadel tüchtig;
Mit Oehl mach ich nur wenig,
In Gouache bin ich der König.
Wer meine Schweizertrachten