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unser Freund L. einst, als ich mit ihm an der^urinat spaziren ging, behauptete: kein Mensch könneöarthun, woher alle die unerschöpfliche Menge vonWasser, das Jahr aus Jahr ein in Bächen und Flüs-^n so fortströme, herkomme; und ob ich ihm gleichalle mir bekannten Erklärungen hierüber anführte, so^lieb er dabep, kein Schnee, keine Wolken und keinlwterirdischcs Pumpwerk könne zu dieser Fülle hinrei-chen-, und wirklich, wenn man den Strömen so zu-geht, erhält die Behauptung wenigstens eine poetischeWahrscheinlichkeit.
Bey meiner Rückkunft wurde ich hinaufgerusen,stn von der Hintern Seite des Wirthshauses einen^lick auf die Gegend zu werfen, und das Rauschen^es Reichcnbaches, wo wir jetzt hinwollten, zu hören,^iese Ansicht war wirklich unvergleichlich, denn die^vnne fing so eben an diese Seite des Thales zu^scheinen, die grüne Fläche zu überglänzen, und die^riachbartey Hügel mit ihren großen runden Bäumen^rauszuheben, von deren Abhang eine Reihe vonMächen ihr silbernes Wasser in stets wechselnder Le-^ndigkeit Hcrabgossen , und über welche in ätherischem^"rgenlichte die»Berge-und die schneeigen Gipfel desWeiterhorns wie Säulen des Himmels Hinanstiegen,
ein mächtiger Gletscher in röthlichem Glänze sichAusbreitete.. Versailles und St, Cloud, ich sah deineBärten mit Vergnügen- aber es schwindet das Anden-kst an ihr gefälliges Spiclwerk vor dem majestätischenH'»n«r'ß Werke iv. Ban». L