28 §• 3. Dimensionen der Erde aus den Gradmessungen.
1819) fand aus 6 Gradmessungeu (der peruanischen, denbeiden ostindischen von Lambton, der französischen, derenglischen von Mudge und der schwedischen von Svanberg),die er nach der Methode der kleinsten Quadrate behandelte,_ 1“ _ 302,78
Q — 5130878 T ,4; fernerdie halbe grosse Axe a = 3271819' 1 ,5die halbe kleine Axe b = 3261012 T ,8.
4. Schmidt in Göttingen nahm 1829 zu den von Wal-beck benutzten 6 noch die hannoverische Gradmessung hinzuund bestimmte in der Vorrede seines Lehrbuches der ma-thematischen und physischen Geographie
1
W ~ 297,479Q = 5130779 T ,0a = 3271852 T ,3b = 3260853’ r ,7
5. Bessel (1841. Astron. Nacbr. No. 438) fügte denvorigen 7 noch 3, die preussische, die dänische und denTheil der russischen zwischen Belin und Hogland hinzu,so dass er 10 Gradmessungen benutzte, deren Ausdelmungen aus folgender Zusammenstellung ersichtlich sind:
No.
Name der Gradmessung.
MittlereBreite desgemessenenBogens.
Grösse desgemessenenBogens.
1.
Die peruanische unter dem Aequator .
— 1°
31'
3"
T
2.
Die kleine ostindische von Lambton vonTrivan.
+ 12
32
1
35
3.
Die grosse ostindische von Lambton .
+ 16
8
15
58
4.
Die französische von Formentera bisDünkirchen.
+ 44
51
12
22
5.
Die englische von Dunnose bis Clifton
-f 52
2
2
50
6.
Die hannoverische.
+ 52
32
2
1
7.
Die dänische.
+ 54
8
1
32
8
Die preussische.
+ 54
58
1
30
9.
Die russische.
+ 56
4
8
2
10.
Die schwedische von Svanberg . . .
+ 66
20
1
37
Summe der gemessenen Meridianbögen . . 50° 34'