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„Schön, Vater, Ihr entlockt mir Zähren.
O sagt, wie hieß der Mann,
Damit auch mein Herz ihn verehrenUnd ihn beneiden kann."
Man hieß ihn nur den tapfern Walter:
Dort lag sein Gut am Rhein....
„Das war mein Ahne, lieber Alter,
Und jenes Gut ist mein."
„Kommt, Freund, Ihr sollt bei mir nun lebenVergesset Eure Noth:
Kommt, trinkt mit mir von Walters RebenUnd eßt von Walters Brod."
Nun top! Ihr seyd ein wackrer Erbe!
Ich ziehe morgen ein,
Und Euer Dank soll» wenn ich sterbe.
Die Türkenpfeife seyn.
Pfeffel, poetische Werke. III.
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