Band 
Zwölfter Band.
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Und. ruft mit hohem Ernst: „Sie wohnen nicht dort oben,

Herr, deine Brüder, deren Noth

Zu lindern Gott dich auf den Thron erhoben;

Hier sind sie, hier, und fordern Brod."

Der Geizhals und sein Sohn.

Ein Geizhals wollte, wie man pflegt,

Im Winter sich mit Aepfeln laben.

Er hatte von Pomonens Gaben,

Wie Borstdorfs leckrer Baum sie trägt,

Sich wohl ein hundert zugelegt;

Und um recht lang' daran zu haben,

Verschloß er sie vor einem Knaben,

Sein Sohn war's, der schon manchen SchwankIn Tylls Manier zu spielen wußteUnd öfters mit ihm fasten mußte,

In einen wohlverwahrten Schrank.

Sobald der Abend kam, besuchteUnd zählte sie der arme Mann,

Und fand er einen faul, nun dannVerschlang er ihn, indem er fluchte,

Auch wohl nur seufzte, ganz allein.

Dem Jungen, den der Spaß betrübte,

Weil er, trotz ihm, die Aepfel liebte,

Gab einst ein böser Dämon ein,

Dem Filz die Schlüssel zu entwenden.